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1403.
13. Febr.
Johann Herzog in Beim verpflichtet sich, seinen Vitztum Hans Degenberger welchen er wegender an Weyraraar Egker zu Offenperg um 1000 Gulden verpfändeten Veste Haydaw als Bürgen ge-stellt hat, hinsichtlich dieser Bürgschaft gänzlich zu lösen. G. zu Straubing am Montag nachInvocavit, (c. Sig.)
14. Febr.
Hainrich Herzog in Bayern bestätigt den Bürgern des Marktes Peflenhausen alle hergebrachtenRechte und Gewohnheiten und bewilligt denselben ein Insiegel „vnden in dem schilt mit einer rotenPeffen in einem weissen Veld vnd oben darauf mit blab und weissen weckgen entwerchs über.“G. zu Landshut am Erichtag nach dem weissen Suntag.
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Heinrich von Wiczleuben Domherr zu Wirczburg, und Landrichter des Landes zu Franken,
beslättigt einen Kaufbrief d.d. Montag vor St. Vitus Tag 1396 laut dessen der Wirczburger Bürger Sifrid
vom Rebstock, Else seine ehläche Wirtin, Hans und Peter vom Rebstocke, dem Domherrn Arnold vom
Sparenecke und der Kapellen auf dem Leichhof zu allen Seelen acht Goldgulden ewiger jährlicher
Gült auf ihrem Hofe zu kleinen Thelheim um 184 Goldgulden verkaufen. Bürgen: Jakob von Lauwen,
Hans Weybeier Schultheiss zu Würzburg, Seicze von Steten und Endres Salzkastner. D. eod. d. (c. S.)
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Hans Truchsezz Ritter von Baldersheim der älter, und Peters seine Ehefrau vermachen derAbtissin und dem Convente zu Frawental 2 Malter Korn jährl. Gült auf ihrem Gut zu Gullichsheim,welches Hans Markart zu Erbrecht besitzet, also dass sie Wein kaufen, und an S. Martinsnacht nachAnzahl der Conventfrauen austheilen sollen, zu seiner und seiner Hausfrau Gedächtniss. G. an santvalentinstage. (c. Sig.)
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Peter der Granär Bürger in Regenspurg bekennt, dass ihm gemäss der Vermögenstheilungwelche der Stadtrath daselbst zwischen ihm, seinem Vater Jacob und seiner Mutter Kathrein getroffenhat, das Haus und der Turn an der Häwbort geschätzt auf 120 Pfund Pfenning, ein Weingarten ge-nannt der Rotär geschätzt auf 100 Pfund, ein Weingarten an dem Schawhenperg geschätzt auf 40Pfund und ein Stadel in dem Spiegel geschätzt auf 20 Pfund Pfenning zugefallen sind. Mitsiegler:Hans der Gumpprecht Schultheiss zu Regenspurg und Chunrad der Dürnstetter. D. eod. d. (c.3Sig.)
15. Febr.
Johann der clder und Johann der jünger Landgrafen zum Lewthenberg eignen Michel demFronvischer zu Vilshofen den Wishof zu Weng. Mitsiegler: Sighart Aufhauser Probst zu Vilshofenund Peter Tungast. G. am Mitwochen vor Reminiscere, (c. 2 Sig.)
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Heinrich Schenke von Läwttershausen Landrichter zu Nurenberg, erkennt dass der BischofFriedrich zu Eystett der Ansprüche ledig seyn soll, welche Herman Pechtaler zu Pechtal an denselbenwegen der Lehenschaft der Kirche zu Perge bei Geyrn gemacht hat. D. eod. d. (c. Sig.)
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Heinrich Herzog in Beyern bekennt, Dietrich dem Stauffer zu Ernfels 600 Gulden Darlehenschuldig zu seyn und 400 Gulden von wegen seiner Schwester Anna der Rainerin für ihr Heirathgut