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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
Entstehung
Seite
243
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1409 .

0. Febr.

Ylrich der .Mukkentaler, Vlrich des Mukkentaler seligen Sohn, yergicht dass ihn der Rath derStadt Regensburg auf Bitte Herrn Hadmarsvon Laber, ihres Bürgermeisters und seiner guten Freundeaus der Stadt Vankchnuzz haben .kommen lassen und er darum der Stadt gut Freund worden ist.Borgen und Mitsiegler: Fridreich der Weidenhüler, Hans der Schonnhofer zu Schonnhofen, Vlrichder Mukkentaler, Weinmar des Mukkentaler seligen Sohn, gesezzen zu Eychenhofen und Hanns derWeidenhüler. D. eod. d. (c. 6 Sig.)

10. Febr.

Hans von Licbtenstein Ritter, Hofmeister des Bischofs von Babenberg, Heinrich von Schawm-berg und Jürge Kratz auch Ritter, Hanse von Tünnfelt, Heinze von Giech und Ulrich von Liebspercb,faidigen die Zweyung zwischen Martein von Liebsperg und Diezen, Heinz und Hansen den MertzenBrüdern, dann Ulrich und Eberhard Mertzen auch Brüdern: dass die Zweyung ab und sie gut Freundseyn sollen und dass die Mertzen nicht Eygen des Liebsperch sind. G. am Freitag in den ersten4 Tagen in der Vasten, (c. 7 Sig.)

11. Febr.

Abt Johannes zu Prüfening bekennet dass ihm Bischof Albrecht zu Pabenberkch die Lehenauf dem Tangrinttel, zu Amberchk und zu Prukk, so er weiter zu Zins leihet, als es von Alter her-kommen ist, geliehen habe. G. Sambtztag in den vier Tagen in der vassten. (c. Sig.)

if. Febr.

Heinrich Herzog in Bayern bestättigt den Bürgern zu Oetting alle von seinen Vorfahren derStadt Oetting ertheilten Briefe und Handvesten. G. zu Landshut an dem weissen Sonntag.

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Derselbe bestätiget die Privilegien der Stadt Traunstein und insbesondere die Salz-Niederlags-Privilegien der Herzoge Stephan 1359, Johann 1374 und Friedrich auch 1374, dergestalt dass dieTraunsteiner Burger das Salz zu Reichenhall übernehmen, nach Traunstein führen und daselbst nieder-legen dürfen, worauf die Burger von Wasserburg es daselbst ablahgen und auf den rechten Strassenverführen mögen. D. ib. et eod. d.

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Erhärt Muckentaler quittirt die Herzoge Ernst und Wilhelm um 300 ung. Gulden, die er undHilpolt der Mendorffer für ihre Dienst und peden von Herzog Johann zu fordern hatten. D. ib. et eod. d.

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Fridrich zu Haydecke, Beatrix seine Gemahlin und ihr Sohn Johann verkaufen Burkart Eber-harten Bürger zu Rotemburg, ihren eigenen Weinzehend zu Weickersheim um 500 Gulden Rheinisch.Bürgen und Mitsiegler: Wilhelm Sebold, Eberhard Hessburg, Götz Schoder uud Fridreich Aberdar,zu Pruggberg gesessen. D. eod. d. (c. 6 Sig.)

13. Febr.

Ulreich und Hans die Lcngfeldär zu Welchenbercbk verkaufen ihre Güter zu Obernried,Obernpernpach, Nydernpernpach und Rewndorff, wie sie ihr seliger Vetter Hainreich der Lengfelderinne gehabt hat, dann den hiezu gehörigen vom Bischof in Passau zu Lehen gehenden Zehend anOhunrad den Nuzpergär zu Chalbinberg um 85*- Pfund Pfenning. Mitsiegler: Oswald der Lcngfeldär.der obengenannten Vetter. cG. fdes Montags vor Falentins Tag. (c. 3 Sig.)

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