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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1401.

11 . Miirz.

Eberhart von Grumbach und Elsbeth seine ehlige Uausfrau, empfangen von dem Dechant Xic-laus Malchos und dem Domkapitel den Hof zu der Eglestern genannt zu Wirzburg gelegen auf ihrbeider Lebtage. Siegler: Eberhart von Grumbach. D. Freitag nach Oculi, (c. Sig.)

13. März.

Nyclaus von Malkos Tumtechant, Graf Rudolph von Wertheim, Heinrich von Witzleuben, Hansvon Milcz und Cunrad Zcobel Domherrn zu Wirczpurg richten als Schiedsleiite dass Bertold vonWaltershusen den Vicaren Cunrad Nuwenberg und Walther Rot für den versessnen Zins auf der Bade-stuben zum Lewen 55 Pfd. heller reichen, und ferner jährlich jedem Besitzer des St. Jakobs-Altarsin dem Würzburger Domstifte solche Gült und Zins geben, wie sie die Domherrn dem Gebrauch nachzu nehmen pflegen. D. Sontag nach St Gregor Pabsts. (c. 5 Sig.)

14. März.

Hans der Höferl bekennt dass ihm der Abt Hainrich und der Convent zu Münichsmünster dieKirche zu Manching verliehen haben, in der Art dass er mit dem grossen Zehend daselbst, welchervon Alters her zum Gotteshaus Münchsmünster gehört hat, nichts zu schaffen haben soll. Siegler:Friderich der Schelmberger. D. feria secunda post Letare, (c. Sig.)

Rupertus, Romanorum rex monasterio in Pillenrewte libertates et privilegia a praedecessoribussuis concessa confirmat. Datum Nurenberg feria secunda proxima post dominicam qua cantatur in ecc-lesia Dei letare.

17. März.

Bonifacius papa IX abbati et conventui monasterii in Raitenhaslach parrochialem ecclesiam inPerchirchen quondam ab Eberhardo archiepiscopo Salzeburgensi praedicto monasterio donatam de novoin perpetuum annectit et incorporat. D. Rome XVI kal. Aprilis pontificatus anno duodecimo.

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Albrecht Herzog in Oesterreich entscheidet hinsichtlich der Misshellungen wegen der Steuerwelche der Bischof Jörig zu Passau vom Probst Anton zu Wien gcfodert hat, dass beide Theile guteFreunde seyn und zwischen hie und kommende Pfingsten dem genannten Herzoge alle Bullen undBriefe, welche sie in dieser Sache erworben haben, einliefern, und dass die nicht eingelieferten Briefekraftlos seyn sollen. G. zu Wienn am Plintztag nach dem Suntag Letare, (c. Sig.)

18. März.

Lutz, Karl, Hans und Henne von Trubenbach übergeben dem Bischof Johann von Würzburg ihrGut zu Mellrichstadt mit allen Zugehörungen das bisher ihr freyes Eigenthum war, und nehmen esals Lehen. D. sexta feria quadragesima ante dominicam Judica, (c. 4 Sig.)

Der Burgermaister, die Räthe und Zunftmaister der Stadt Lindau hestimmen, dass Jedermanndaselbst seine schuldige jährliche Steuer halb auf den zwölften Tag zu Weihnachten und halb zuLichtmess entrichten soll, so dass wer dieses unterlässt, des dritten Pfennings mehr verfallen seyn soll.G. am fritag nach Gregorien Tag. (c. Sig.)

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