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1400.
6. Juli.
7. Juli.
11. Juli.
13. Juli.
marken nur der Probst oder die Pfleger, welche von des genannten Gotteshauses wegen da sind, richtensollen, ausgenommen die drey Hauptsachen die zu Tode gehören. G. zu Wasserburg am Ertag nachGotzleichnams Tag. (c. Sig.)
Wirich von Treutlingen Ritter der Junge, und Ott Heide Amtmann zu Dachspach verschreibensich für sich und für Frau Kathreyn herrn Erkinger Kölners sei. Wittib wegen Wiederlosung desSchlosses und Amtes Dachspach, das sie von den Burggrafen Johans und Friderich zu Nürnberg zuLeibgedinge für Ulrich Haller den jungen, Cunz Heyden und für Beatritzen obigen Wirichs hausfrauum 5000 Gulden rein. Wiihrung zu Nurenberg gekauft haben. G. dinstag vor kyliani et sociorum eius
Stephan Herzog in Bayern erklärt dass er auf Klage der Priorin und des Convents zu Alten-Ilochenau, sie sey hinsichtlich der in ihrer Hofmarcli gelegenen Au und Waid von ihren Nachpaurnund denen von Cherstorf beschwert, diese Au und Hofmarch mit seinem Rath Eberhart von Freyberkch,Chunrad von Freyberkch, Warmund Pienzenauer Hofmaister, Ulreich Granzz und Ililpolt Frawnbergerselbst beschaut und gefunden habe, dass diese Au und der Besuch in des Klosters Alten - HochenauHofmarcli sey, und gebietet daher Hainrich dem Vinch seinem Pfleger zu Kling, die genannten Kloster-frauen bey ihren Rechten zu schirmen. G. zu Wasserburkch am Mitichen nach Ulreichs Tag. (c. Sig.)
Stephan, Ernst und Wilhalm Herzoge in Bayern verkaufen die Stadt und Veste Sulzbach, dieVeste Rosenberg, die Veste Bopperg, den Markt Sweinkendorf und die Stadt und Veste Herspruck,welche der römische Kunig an sie verpfändet hat, an ihren Vetter Ruprecht Herzog in Bayern mitVorbehalt des Wiederkaufes um 10,367 ungerische Gulden und 7000 rheinische Gulden, so dass ihnenHerzog Ruprecht jährlich 140 Pfund Amberger Pfenning zu reichen hat, wovon 100 Gulden demjenigenwelcher die Veste Liechtenstein inne hat, bezahlt werden sollen, und dass genannter Herzog Ruprechtkein Hinderniss machen soll, wenn der römische Kunig die erwähnten Städte und Vesten wiederlösen
will. G. zu Landeshut am Suntag vor Margreten Tag. (c. Sig.)
Hans der Strobl Mautter zu Passau vermacht nach seinem Tode dem Bischof Jörg zu Passau
all sein Hab und Gut, insbesondere 500 Pfund Pfenning, 8 silberne Küptf, 6 silberne Becher, 24 Betten
mit Bettgewand, ein Haus unter den Schustern, ein Haus vor der Innstadt, ein Haus am S. Jorgenbcrg,dann mehrere Güter und Gülten in der Zell, zu Ilemad, Scheresöd, Kröting, Rekkling, Niderndorf,Tiemdorf, und Glatzing. Mitsiegler: Hainreich der Puchlein des Hans Strobl Eidam, Wilhalm derMautter zu Katzenperg des Bischofs von Passau Marschalk, und Hans der Geiselperger zum Rennarigl.D. eod. d. (c. 4 Sig.)
Chunrat der Marschalk von Bappenheim, und sein Sohn Wilhalm Marschalk verkaufen ihre 2Theile an der Swaig und dem Swaighofe zu dem Geren bey Rudling, wie selbe der vorgenannteChunrad von seinem seligen Schwager Ruprecht von Seggendorf gekauft hat, an den Abt und Conventdes Klosters Kaysheim um 220 Gulden. Bürgen und Mitsiegler: Syfrid Marschalk von Boxsperg, Er-kenger Marschalk von Byberbach und Gösswin Marschalk zu Wellenhain. G. an Margarethen Tag.