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1399.17. Dez.
26. Dez.
29. Dez.
Stephan, Ernst und Wilhelm, Herzoge von Bayern verschreiben dem Bischof von Augsburg300 fl. für Zehrung die er ihretwegen zu dem Tag gen Heidlberg gethan hat, auf der Stadt Werd.G. zu Haidlberg am Mitbochen vor St. Thomastag. (c. Sig.)
Burkardus episcopus augustensis perpetuam missam in capella villae Osthaim a Friderico epis-copo Eystetensi cum consensu Hainrici praepositi monasterii Sulnhoven fundatam confirmat. D, incastro Dylingen in die S. Stephani prothomartyris. (Vidimus.)
Ernst und Wilhelm Gebrüder, Herzoge in Bayern, gehen um alle Misshellung und Ansprachgegen ihre Vettern die Herzoge Stephan und Ludwig, an ihren Vetter Herzog Rupprecht, und gelobenwas der mit der Mynn oder dem Rechten ausspricht, getreulich und ungeverlich zu volfüren; wer dasbricht, soll mit sein selbs leibe, mit vier Rittern, und sechs edeln Chnechten, zu den Wappen geboren,mit fünfzig Pferden, und soviel Dinstknechten als darzu gehören, in rechte geiselschaft in die Statgen Regenspurg und daraus nimmer chomen, er hab dann genug getan; gieng einer von tods wegenab, ee er genug getan, sol der ander zur Geiselschaft verpunden sein. G. zu Haideiberg auf denMontag nach dem h. krist tag. (Cop. B. XXXIII. 108.)