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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1399.

7. Juli.

Aid als die Landschaft in Obern Beyrn ietzo schwören sollen: dass sie den Herzogen Ernstund Wilhelm auf einem Tail als ihren rechten Erbherren gehorsam, gewärtig und unterthänig seynwolle, als sie es ihrem Vater Herzog Johannsen sei. gewesen; wenn Herzog Stephan mit Tod ab-gangen ist, wolle sie seinem Sohne Herzog Ludwigen auf dem andern Theil als vil gehorsam, gewärtigund schuldig seyn, und alsdann obige beide und ihn für ihren rechten Herrn haben. G. an Sontagnach S. Ulrichstag. (c. 4 s. impr.)

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Bonifacius Papa confirmat literas Gerhardi Episcopi herbipolensis, quibus jura episcopalia iudi-ciorum, alias Centarura nuncupatorum in certis villis, locis ac bonis monasterii Ebracensis pro pretioduodecim milium florenorum auri in monasterium predictum sub venditionis titulo transtulit. Dat. Homeapud S. Petrum Non. Julii pontif. anno nono.

8. Juli.

Wenzlaw römischer Kunig quittirt den Bürgern zu Nuremberg über die 2000 Gulden Steuerfür künftigen Marteins Tag, wovon er 400 Gulden dem edlen von Hanau verschrieben hatte. G. zuNuremberg an Kilians Tage. (c. Sig.)

9. Juli.

Derselbe bestätiget auf Ansuchen des Abts Peter im Kloster zu Ebrach einen Freyheitsbriefdes Königs und Kaisers Karl IV. vom Jahre 1363, worin dem zum Kloster gehörigen Dorf Burgwind-heim ein Wochenmarkt und ein Jahrmarkt bewilliget wurden, und fügt die besondere Gnade bey, dassgenanntes Kloster in gedachtem Dorf Hauptgericht und Halsgericht, Stock und Galgen haben und desKlosters Vogt mit den Dorfschöfl'en richten möge, wie in andern herumgelegenen Halsgerichten. G. zuNuremberg des Dinstages vor sand Margareten tage.

Idem privilegium Philipi regis super curia monasterii Eberacensis in Wirzpurg, quod liberaesse debeat a decima et omni exactione, et quod de vino ibidem vendito non solvatur servitium, con-firmat. D. Nuremberg die nona Julii.

Die Herzoge Ernst und Wilhelm bestätigen dass Herzog Stephan die Stadt Werd dem BischofBurkard von Augsburg um 5000 minder 50 Gulden mit ihrer Einwilligung verpfändet habe. G. zuLauging eod. d.

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Dieselben bestättigen der Statt zu Schwäbischwerd nach geleisteter Huldigung alle Rechte,gesetzte Freyheiten etc. D. ib. et eod. d. (Cop. B. III. 15 et 199 r.)

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Ludwig Hertzog in Beyrn gelobt die Stadt Schwäbischwerde, die ihm gehuldigt und geschworenhat, bei allen Rechten und Freiheiten behalten und bleiben lassen zu wollen. G. zu Swebischem werdeod. d. (Cop. B. III, 18 et 20 o.)

10. Juli.

Wenzlaw römischer Kunig erlaubt den Burggrafen Johann und Fridreich zu Nuremberg dasssie die Lehen welche sie von ihm und dem Reiche haben, zwischen hie und Weihnachten nicht