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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1396.

25. Fcbr.

Ernst Herzog in Bayern bekennt für sich uud seine Gemahlin, Frau Elisabeth von Mailand,dass ihm Herzog Stephan, sein Vetter, und Herzog Johans sein Vater vergünt haben, die Schlösserund Vesten Landsberg, Pfaffenhofen etc. um die 85,000 Gulden seiner Gemahlin Heurathsgut undMorgengab zu lösen. D. ib. et eod. d. (Arroden. III, 704.)

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Derselbe verspricht dem Herzoge Johann, seinem Vater, und Herzoge Stephan seines Va-ters Bruder, die 25,000 Gulden, die von Mailand noch nicht gekommen sind, wegen der ihm versetz-ten Schlösser folgen zu lassen. CArrod. II, 71.)

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Derselbe verschreibt sich, dass die von ihm eingelösten Orte den Herzogen Stephan undJohann offene Häuser seyn und mit Landleuten besetzt werden sollen. D. ib. et eod. d. (Arr. II, 71.)

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Die Herzoge Stephan und Johann entledigen Landsberg, Weilheim , Wolferzhausen, Dachau,Pfaffenhoven, Geisenfeid und Hohenwart, die sie dem Herzoge Ernst mit dem Heiratgute seiner Ge-mahlin Elisabeth zu lösen vergönnt haben, ihrer Eide. D. ib. et eod, d. (Arrod. II, 71.)

87. Febr.

Georg von Lichtenstein zum Stain, und seineeh eliche Wirthin Anna geborne Schenkin von Geyern,verkaufen ihren Zehend zu Beroltzhaiin, an Craft von Lentershaim und Agnes dessen Ehewirthin um

230 Gulden. Bürgen und Mitsiegler: Hans von Lichtenstein sein Vater, Hans Styber, dann Cunz und

Ditz Marschalk. G. am Suntag Reminiscere, (c. 2 Sig.)

2. Mär/..

Stephan und Johans Gebrüder, Herzoge in Bayern versprechen an den achttausend vierhundertund siebenundsiebenzig Gulden unger. und beliem., die sie Ludwigen und Fridrichen Graven zuOetingen schuldig sind, fünftausend Gulden unger. und behem. und 60 Gulden dem LandfridsschreiberMartein Vorster in fünf Jahresfristen zu bezahlen , und setzen die Stat Rayn mit allen Nuzen zuUnterpfand. G, an dem negsten Donderstag vor dem Suntag Oculi in der Vasten. (Cop. B. XXXII,f. 145. r.)

4. Mürz.

Chuurad Chlaraensteiner der Jung, thut kund dass ihm Chunrad der Ebner Zöllner zu Münchenvon dem Zoll 611 Pfd. 5 Sch. u. 10 Pfg., die ihm von der Herrschaft zu Bayern darauf verschriebenwaren, bezahlt habe. G. des Samptztags vor dem Suntag als man singet oculi mei. (c. Sig.)

6. März.

Wortvin von Mospach und Barbara seine Ehewirthin verkaufen ihre Zinsen und Gülten zuVolkeilshusen an den Commentur und Convent des teutschen Hauses zu Münnerstat um 7 Gulden.Mitsiegler: Ilerman von der Kere Amtman zu Kongeshofen, Hartmut von Wulfriehshusen, und Fritz

Wise Bürger zu Münerstat. D. feria secunda post dominicam Oculi, (c. 2 Sig )

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Die Herzogin Elisabeth, Herzoges Ernest Gemahlin, nimmt von den ihr am 24. Februar ver-schriebenen Orten Besitz. G. zu München in dem Hause der Herzoge von Bayern vor der Thüre derKapelle. (Arod. II, 71.)