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1396.
Hannsen von Abensperg, Conraden Preisingers ihres Vitzdoms, und anderer Rälhe noch 400 Guldenunger. auf dieselbe Veste. G. Freytag vor dem weissen Sontag.
20. Febr.
Johann Herzog in Bayern gelobt Hansen Greiffen von Greiffenberg die ihm schuldigen 4810Dukaten kommende Martini zu bezahlen. Bürgen: Albert von Abensberg, Konrad Preisinger Vitzdomin Oberbayern, Thoman Preisinger zum Kürnstein, Rudolph Preisinger Pfleger zu Vohburg, AlbrechtPreisinger zu Kopfsburg und Diepold Lautenbachcr. G. zu München am weissen Sontag.
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Rudolph der Preysinger verpfändet seine Vogtey zu Altenerding an Wilhelm Frawnhofer umeine Schuld von 330 Gulden. D. eod. d. (c. Sig.)
Anna die Frauenbergerin Georg des Frauenbergers Hausfrau verschafft ihre und ihrer MutterMorgengab ihrem Mann. G. Sonntag in der Fasten Invocavit, (c. 2 Sig.)
21. Febr.
Herzog Stephan verschreibt dem Hansen Ramperger 100 Gulden auf den Veldhof im AerdingerGericht. G. am Montag vor St. Matheistag. (c. Sig.)
23. Febr.
Dietrich der Stauffer zu Ernfels, der die von Herzog Stephan an Parzeval und Tristram dieZenger verpfändete Stadt und Veste Hilpoltstein an sich gelöset hat, reversirt, dass solche des ge-nanten Herzogs und dessen Erben offenes Haus seyn sollen. Zeugen: der veste Ritter Herr Heinrichder Kammerberger und Diebolt der Lawtenpek. Siegler: sein Oheim Christan der Fraunberger. G.ze München am Mitichen nach dem weyzzen Suntag (c. Sig.)
24. Febr.
Clara Abtissin des Gotteshauses ü. Fr., Johans von Lothen Kirchherr der St. Stephans-Pfarr-kirche, dann der Bürgermeister, Rath und die Zunftmeister zu Lindau geben ihre Einwilligung zuder ewigen Messe, welche Jacob Honburg Bürger zu Lindau, in der St. Stephans-Pfarrkirche daselbstgestiftet und hiezu seinen Weingarten in der obern Ysel und mehrere Gülten auf etlichen Häusernzu Lindau vermacht hat. G. am Donnerstag vor Mathias Tag,
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Herzog Ernst verschreibt seiner Gemahlin Elisabeth als Wiederlage ihres Heiratguts die Städteund Orte Pfaffenhofen, Dachau, Wolferzhausen, Weilheim, Landsperg, Starnberg, und dazu 10,000Kronen als Morgengabe, wovon sie jährlich 1000 Gulden als Interesse beziehen soll. G. im MarktePfaffenhofen. (Arroden. II, 70.)
25. Febr.
Stephan und Johan Gebrüder, Herzoge in Bayern, bewilligen dass Herzog Ernst, des letzterenSohn, die Schlösser und Vesten Landsberg, Pfaffenhofen, Dachau, Weilheim und Wolferzhausen umdie 75,000 Gulden des Heurathsguts und um die 10,000 Guld. der Morgengabe seiner Gemahlin lösenmöge. G. zu Pfaffenhofen Freytag vor Reminiscere. (Arroden. I. 167.)
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