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1395.
22 . April.
23. April.
27 . April.
29. April.
30. April.
I. Mai.
5. Mai.
von einem guten Waizzen 8 und Roggen 6 Pfenninge. Den Herzogen steht der Widerruf des ge-dachten Zolles frey, wenn die Päw und Arbeiten aufgericht sind. G. zu München am Pfintztag vorSt. Georgen Tag.
Dieselben verleihen dem Bürger des Marktes Pfaffen liefen, dio Gemsiin zunächst bey des Kaz-peckhen Annger, genannt das Essan zu einem rechten Aigen, also dass sie einen Anger daraus ma-chen können. D. ibid, et eod. d.
Hadmar von Laber überlässt der Stadt Regensburg alle seine Rechte an einer Hofstat an derMauer bei sand Jacobs Purchtor. D. in die Georii. (c. Sig.)
Die Gebrüder Gilg und Ilerman Nördlinger Bürger zu Augsburg verkaufen ihr Dorf Lechhau-sen an das Domcapitl des Stifts Augsburg um 600 ungr. Gulden. G. am Aftermontag nach Georg,(c. 3 Sig. 1.)
Herzog Ernst verspricht Conraden Ciamensteiner auf Jacobi 200 Gulden für seine Dienste zubezahlen; und so lang er fürter sein Diener seyn wird, einen Jahressold von 200 Gld. G. zu Mün-chen Pfintztag vor Jubilate. (Arod. HI, 636.)
Herzog Johann bekennt Arnold von Kammer dem Aeltern für Schäden, die er im Kriege zwi-schen Herzog Stephan und Ludwig durch Raub und Brand erlitten hat, 1500 Gld. schuldig zu seyn,der er ihn auf künftigen Obersten berichten und bezahlen will. G. zu München Pfintztag nach Ge-orgi. (Arod. III, 634.)
Alram Graf zu Ortenberg vergicht, dass Ludweig Hertzog in Beyern ihm alle Geltschuld, diederselbe und dessen Vater Herzog Stephan seiner Swester sei. Heydwigen Tesres des Frawnhouersei. Witiben von wegen der Vest Weyheringen schuldig gewesen, bezahlt und also die Veste Wey-hering eingelüst habe, die er ihm hiemit nebst den Pfandbriefen einantwortet. G. vor Philippi undJacobi der heil. Zwelfpoten. (c. Sig.)
Johannes Vogt Burkardi episcopi augustensis vicarius generalis decano in Husen mandat, Geo-rium Kesinger a Brunone dicto Güssen armigero praesentantum, in possessionem corporalem capella-niae in Brenz inducere. D. Kal. Maji. (c. Sig.)
Der Rath und die Bürger der Stadt Regenspurg vereinen sich mit Stephan dem Altman zu Al-tennusperg und mit allen die mit ihm verdacht gewesen sind in dem Kriege gegen sie, dahin dassPfalzgraf Ruprecht der jung., Johann von Abensberg Bürgermeister zu Regensburg und Chunrat derErenvclser zu Hohenburg, ihre Streitigkeiten durch einen Schiedspruch beilegen sollen, wobei sie, dieI Bürger, vorausversprechen, dass sie Fritz dem Tollinger nach ihrer Stadt Recht wollen Recht wider-