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1394.
5. Mai.
Heinrich von Witzleiben Tumherr zu Wirzburg, entscheidet hinsichtlich der Streitigkeiten zwi-schen dem Kloster zu St. Steffan in Wirzburg einerseits, und Urban und Engellin Zingel anderseits,von wegen eines Hofes im Dorfe Veitshochheim, dass der Abt des obengenannten Klosters Besthauptund alle vogtherrlichen Rechte auf diesem Kloster haben soll. Schiedsinänner und Mitsiegler: Jo-hann Rummel Chorherr zu dem Neuenmünster, Heinrich Eber Chorherr zu St. Johann zu Hang, dannJacob von dem Lewen und Hans von Erfurt Bürger zu Wirzburg. G. am Dinstag nach WalpurgTag. (c. 5 Sig.)
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Herzog Johan bestellt Hartungen Eglofsteiner zu einem Diener, wider miinniglich, ausgenom-men wider seinen Vetter, Herzog Chlemmen ; gegen 120 Gulden Jahressold. G. zu Amberg Erchtagnach Philippi und Jacobi. (Arrod. III, 621.)
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Derselbe verspricht dem Hans Schenkh von Geyern auf Obersten 1150 Gulden, für seine Dien-ste, und eine Geldschuld, die er und sein Bruder Herzog Stephan ihm schuldig wurden, zu bezah-len. Bürgen: Albrecht von Abensberg, Georg von Fraunhofen, lliltpolt von Hohenfels, Chunrad vonErnfels, und Wigles Schenk von Geyern. G. an Erchtag nach Walburgis. (Arrod. III, 622.)
6. Mai.
Derselbe bestättiget den Bürgern seines Marktes zu Schwaingkendorf alle von seinen Vordembesonderlich von Herzog Rudolf sei. und von ihm erhaltenen Briefe, Rechte, Freiheiten und gute Ge-wohnheiten. G. zu Amberg am Mitwochen nach dem Suntag alss man singet Misericordia domini.
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Ulrich Holfsteter quittirt Herzog Johannscn über 100 Gulden Dienstgeld. Siegler: Jörg derFraunhofer. G. zu Amberg am Mittwoch nach Philippi und Jacobi (Tom. XXXVI. Priv. 54. r.)
7 . Mai.
Herzog Johann bestellt Hans Schenk von Geyern zu seinem Diener wider miinniglich, ausge-nommen seinen Schwager, den Burggraf von Nürnberg, gegen 400 Gulden Jahressold. G. zu Am-berg an Pfintztag nach Philippi und Jacobi. (Arrod. III, 622.)
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Berchtold Schenk von Geyern verzichtet gegen Herzog Stephan auf 1000 Gulden sammt ange-laufenen Zinsen aus dem Zoll zu lngolstatt, indem solche Schuld auf Herzog Johann gefallen. D. ib.et eod. d.
8. Mai.
Rupprecht und Albrecht die Jungen, Herzoge in Bayern, Fridreich Burggrafe zu Nurembergund Landgraf Johanns der elter zum Leuthenberg entscheiden die Zwaiungen und Spänne der BrüderStephan und Johanns, Herzoge in Bayern, von der nächsten Tailung wegen : um Gamershaiin soll ieg-lieher zwen seiner Räte darzu geben, die eines geleichen Wechsels und Widerlegung überein komensollen; mögen sie des nicht, sol Gamershaim bleiben bei der Tailung, nach Laut der Tailungbriefe;von der Strassen und Zoll wegen zu der Newnstat, ze Chesching und zu Ingolstadt, sollen die ze-hen, der si umb ir brüch und zwaiung überain chomen sein, ein redlich chundtschaft ervaren; wo