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es ist von haarigem Ausschuß. Die Stelle, wo es beißt, wird so-gleich in: Umkreise säulig. Es gibt auch in Indien ein gewissesSchlänglein' H, gegen welches allein cs kein Heilmittel gibt.
Ncnnuildzwluizigstcs Kapitel.
1. Die Thiere unterscheiden sich aber auch darin, daß sie sichwährend der Trächtigkeit in trefflichem Zustande befinden oder imGegentheil. Die Schalthiereff nämlich, wie die Kammmuscheln -) undalle austerartigcn , ferner die Krebsthiere z. B. die Karaboden ^),sind am besten, wenn sie trächtig sind. Man spricht aber bei denSchalthiere» von einem Trächtigsein; die Krebsthiere sieht man nämlichsich paaren und Eier legen, jene aber nicht H. Auch die Kopffüßlersind trächtig am besten, wie die Tcuthidcn '), Sepien und Octo-poden H. Die Fische dagegen sind zu Anfang der Trächtigkeit fastsümmtlich gut, im Fortfchreiten der Trächtigkeit aber die einen, dieandern nicht. 2. Die Manns "ff ist nur im trächtigen Zustande gut,die Gestalt des Weibchens ist dann runder, des Männchens aber längerund breiter. Es trifft sich, daß, wenn das Weibchen trächtig zu wer-den anfängt, die Männchen eine dunklere und buntere Färbung erhaltenund zum Verspeisen am schlechtesten sind; von manchen werden sie umdiese Zeit Böcke genannt. Die Fische, welche man Kottyphcn 'ff und
Ist unerfindlich.
"V Ist unerfindlich.
') — ok. Theile b. Th. S. 129, Amn. 25,
xrk'r'kL — ck. Theile b. Th. S. ISO, Anm. 28.v — hier wohl Muscheln überhaupt.
— ck. Theile d. Th. S. 128, Am». 23.
°) — °k. Theile d. Th. S. 118, Anm. 28.
°) Die Eier galten dem Arist. als ein Analogon von Fett; doch hätte manSei einigen Koqlicn dis Paarung beobachtet, Lo gou. LN. III, 11rkvSstclkx — ek. Theile d. Th. S. 123, Anm. 1.
-b) NyTitnt — ok. Theile d. Th. S. 123, Anm. 1.
°> 7io-iv7iockkx — ok. Theile d. Th. S. 11, Anm. I.
— ck. Naturg. d. Th. III, S. 46, Anm. 4, (VI, 14).
") -corrihpovx — ck. Anm. 14 zum 17. Kap. des 8 Buchs.