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das sogenannte Alter ab^); es ist dies aber die äußerste Haut wie'"),die Hülle zur Zeit des Entstehens. Von den mit Beinen versehenenund lebendig gebärenden Thieren also ist rücksichtlich des Bären dieUrsache des Verbergens zweifelhaft, wie oben gesagt wurde; von denGepanzerten verbergen sich aber nahezu die meisten, werfen indeß dasAlter ab, so weit ihre Haut weich und nicht wie bei der Chelonc > °)hartschalig ist; — auch die Chclone nämlich und die Emys ") gehören zuden Gepanzerten — sondern wie beim Askalobotes"), der Eidechse"),und vor allen am meisten den Schlangen"). 3. Sie häuten sichnämlich sowohl im Frühling, wenn sie Hervorkommen, und wiederumim Herbst "). Auch die Vipern ") werfen das Alter sowohl im Früh-ling wie im Herbst ab, und es ist nicht währ, wie manche behaupten,daß dieses Geschlecht der Schlangen allein sich nicht häute. Wenn dieSchlangen beginnen, die Haut abzustreifen, so löset sie sich bei allenzuerst an den Augen, so daß die, welche diesen Zustand nicht kennen,vermeinen, sie seien blind; sodann löset sie sich am Kopfe und dieser er-scheint dann allemal weiß. Binnen Tag und Nacht etwa wird dieganze Haut, vom Kopfe anfangend bis zum Schwänze abgestreift; ander äbgestreiften kommt das Innere auswärts, sie gehen nämlich daraushervor, wie die Früchte aus den Eihäuten"). 4. In gleicher Weisestreifen auch die Kerfe, welche sich häuten, die Haut ab"), wie die
0) — d. h. streifen die alte Haut ab, häu-
ten sich.
*0) Statt xttL lese ich 0 Lvr^ mit Rücksicht auf den weiter unten sub 3gebrachten Vergleich.
H) —- ok. Theile d. Th. S. 45, Anm. 5; Naturg. d. Th. I,
S. 82, Anm. 6.
*2) c/Lvc — ok. Theile d. Th. S. 99, Anm. 2; Naturg. d. Th. lS. 62, Anm. 9.
— ok. Naturg. d. Th. N, S. 57, Anm. 19.
(5ttrs(ro5 — ok. Naturg. d. Th. I, S. 14, Anm. 55.
ö'y)LL 5 — ok. Naturg. d. Th. I, S. 14, Anm. 5 6.
'6) Meist nur im Frühling.
— ek. Naturg. d. Th. I, S. 192, Anm. 33.
rS) 6f. Ki8t. au. VN, 6, 2.
Die Kerfe häuten sich meist Öfter; hier ist indeß besonders von deVletzten Häutung die Rede.