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Zeit soll sich nämlich das Meer umwendc» ^); dies ist am Bos-porus'^) am meisten bemerkbar; der Schlamm kommt nämlich nachoben und die Fische werden cmporgctragen. Man sagt auch, daß oft,wenn man die Tiefe aufwühlt, an derselben Fnngstelle später mehr ge-fangen wird, als zuvor. Auch wenn starke Regengüsse cintrcten, er-scheinen viele solcher Thicre, welche früher entweder ganz und gar nichtoder nicht oft gesehen wurden.
Achtzehntes Kapitel.
1. Auch von den Vögeln verbergen sich viele und cs ziehen nichtalle, wie manche wähnen, in warme Gegenden, vielmehr einige, welchesolchen Orten nahe sind, wie die, in welchen sie beständig weilen'), so-wohl Minen 2 ) als Schwalben wandern dahin aus, andere aber,welche von solchen Gegenden entfernter sind, wandern nicht aus, son-dern verbergen sich ^). Man hat sogar schon viele Schwalben ganz undgar kahl in Höhlen gesehen und Minen, welche, wenn sie zuerst sichzeigten, aus derartigen Orten hervorflogen ^). 2. Es verbergen sichaber ohne Unterschied sowohl Krumm- als Geradklauige; denn es
27) — bezieht sich auf das Emporkommen von Meeres-algen an die Oberfläche des Meeres.
28) 6k. Lloteorol. I, 14, 30; die Meerenge von Jerikale.
1) D. h. solche Localitätcn, welche im Winter eine ihnen zusagende Tem-peratur besitzen.
2) — ok. Naturg. d. Th. I, S. 81, Anm. 4.
^) — ok. Naturg. d. Th. 1, S. 11, Anm. 40.
^) Ist nicht richtig und scheint auch so allgemein gefaßt nicht den Anschau-ungen des Arist. zu entsprechen, wenn man bedenkt, was VIII» 14, 5 vongesagt wurde.
6) Sind Fabeln, die sich wohl auf zufällig verunglückte Thiere zurück-führen lassen.
ö) Llilvub rsgalis ist nach Erhard (x. 51) Passatvogel auf den Kykladen,nach Lindermeyer (x. 2 2) ist er im Oktober und November häufig im nördlichenGriechenland.
7) Wenn Püi/iovo'r so viel heißen soll als Winterschlaf halten, so ist dieLganz und gar unrichtig, da kein Vogel Winterschlaf hält.