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schlecht, weil sie keine guten Flieger sind; dieser Wind ist nämlich feuchtund schwer °"). Daher greifen auch die Jäger bei gutem Wetter nichtzu °"). Bei Südwinden aber fliegen sic nicht wegen der Schwereihr Körper ist nämlich massig und darum fliegen sie auch mit Geschrei;es macht ihnen nämlich Beschwerden. 6. Wenn sie non drüben an-langen, so haben sic keine Führer, wenn sie dagegen von hier abziehcn,so zieht die Glottisund die Orthgomctra ^), der Otos^) und
6k. LlotooroloA. II, 4.
25) or.'x mit dem eoä. moä. und vonst.
26) Die Schwierigkeiten dieser Stelle scheinen mir am leichtesten mit Anbert-
Wimmer gelöset, wenn man liest: c^Lo xoee oF ovx
(>ovt5L-/ ov x. 7.
2^) — kommt bei Arist. nicht weiter vor. ?Iin. List. nat. X,
33 (xlottis xraslongam oxssrit linxuam; unäs s! nomsn), bringt nichts WeiteresLei. Die Ornithologen des 16. Jahrhunderts schloßen aus der langen Zungeauf einen Specht; allein die Spechte sind in Griechenland Standvögel und kommenLei Arist. unter anderm Namen (TikTra-, xc^.cox, ek. Anm. 42 und 43 zum5. Kap. des 7. Buchs) vor; Sundevall deutet auf den Wendehals (p. 129);allein dieser ist in Griechenland Wintervogel (Erhard p. 46, Lindermeyer p. 41)vom October bis Marz, und heißt bei Arist. (ok. Theile d. Th. S. 174,
Anm. 16; List. an. II, 8, 2). Andere haben mit noch weniger Grund aufLooloxax xlottis, 6rox pratsusis u. s. w. gerathen.
2b) — Wachtelmutter, kommt sonst bei Aristot. nicht vor.
Alex. Myndius bemerkt (^.tLon. vsixu. IX, 48); L<5rr. 7o ^t^xr/
<5xkXy x«L Alles dies reicht zur
Bestimmung nicht aus. Bei kliu. Ii. nat. X, 33 erscheint sie als Führerin derWachteln ^.quilons or§o maxiws volant (so. ooturnioos) ortxxomotra äuos. DemSachverhalt nach muß man hier zunächst an den allgemein als Wachtelführer be-kannten Wachtelkönig, 6rox pratensis denken, womit die obigen Angaben ziemlichstimmen. Bochart (Hisroxoio. II, 2, 14) wollte große Wachtelindividuen darausmachen, was aber schon der langen Beine wegen nicht angeht; ek. Anm. 30.
2d) — ok. Naturg. b. Th. I, S. 95, Anm. 49; ok. I'Iin. List.
Lus, unäs ot nomon 1111; «luiäam Satins aslonem vooant. Es ist sonach un-zweifelhaft ^6§o1!ns otus oder LraoLxotus. Da letzterer nach v. d. Mühle (p. 2 4)im Herbst auf sumpfigen Wiesen häufig ist und vielfach auf der Wachteljagd auf-gestöbert wird und da er ferner mit den Wachteln kommt und abzieht, währendotus in Griechenland Standvogel ist (Lindermeyer p. 23), so wird corox wohlals dra.eliz'otus zu deuten sein.
Aristoteles, Nat. d. Thiere. 1H.
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