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lops^). Der HMactos 83) hält sich am Mccrc auf und stößt auchauf Teichbcwohuer. Viele Vögel sind aber auch Allesfresser. DieKrummklauigen erbeuten sowohl oou andern Thicren, deren sie habhaftwerden, als von Vögeln, nur daß sie nicht ihres Gleichen fressen, wiedie Fische oft auch ihres Gleichen erhaschen. Das ganze Geschlecht derVögel trinkt zwar wenig, die Krummklauigen aber trinken durchausgar nicht, wenn nicht etwa eine kleine Gruppe und selten. Am meistenthut es der Kcnchris 8"); auch der Jktinos^) trinkt selten, ist aberdabei beobachtet worden.
Sechstes Kapitel.
1. Die Gepanzerten") unter den Thicrcn, wie Eidechse?) und dieübrigen vierfüßigen und die Schlangen 3), sind Allesfresser; sie fressennämlich sowohl Fleisch als Kräutcrwcrk 4). Die Schlangen sind auch
32) — kommt nicht weiter bei Aristoteles vor. AristophaneS
hat sie av. 299 und 1302, und der Scholiast bemerkt zu 1302, sie sei einer
Ente ähnlich, aber taubengroß. ^.tdsn. (IX, 40) citirt einen Vers des Dichters
Jbycus, in welchem den bunte Flügel zugeschrieben werben. Es sind
wahrscheinlich kleine Entenarten, doch ist nichts Weiteres zu ermitteln.
2^) — ek. Lwt. au. IX, 22. 3 ; IX, 23. 3; ein am Wasser lebender
und Seevögel und Fische fressender Adler mit dickem Halse, gebogenen Flügelnund breitem Schwänze. Also jedenfalls ein ?a.nä!on baliaotos, Fischadler, oderNaliaotog aldleilla, Seeadler, welche beide in Griechenland Vorkommen. So leichtbeide zu unterscheiden sind (ersterer an der blauen, letzterer an der gelben Färbungder Wachshaut und Beine), so ist doch nichts Bestimmteres zu ermitteln.
— ok. Naturg. d. Th. I, S. 94, Anm. 45.
22) — ok. Naturg. d. Th. I, S. 81, Anm. 4.
*) r« — ck. Theile d. Th. S. 96, Anm. 6; die mit Schuppen
und Schildern bekleideten Amphibien.
2) — ok. Naturg. d. Th. I, S. 14, Anm. 55.
— ok. Naturg. d. Th. 1, S. 14, Anm. 56.
^) Mit Ausnahme der, Vegetabilien fressenden Schildkröten leben die Amphibienwohl sämmtlich von lebenden Thieren. Die Alten meinten freilich, namentlichdie Giftschlangen fräßen, um sich recht giftig zu machen, giftige Kräuter (Ilom. IIXXII, 94: ; Oä. II, 329: ^ol. k. au. VI, 4
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Lo'Arovo't. Virg. Leu. II, 471 gualis udi in lueom oolndsr malagramina xastus).
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