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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
Seite
110
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dig geboren werden, den Ncibelstrcmg cm der Hystcrc hoben '), die cm>-dcrn an dem Ei ^), wieder andere aber beides, wie bei einem Geschlechtsder Fische 2). Ferner werden die einen von Häutchen umschlossen, dieandern von Fellen""), und zunächst entsteht innerhalb der innern "")das Thier, sodann um diese eine andere Haut '^), welche größtentheilsder Hystere angewachsen ist"), wo sie von ihr absteht, auch Wasserenthält^). Dazwischen aber befindet sich eine wässerige oder blutigeFlüssigkeit, das von dcnWeibern so genannteVorwasscr "). 2. Sämmt-liche Lhiere, welche eine Nabelschnur haben, wachsen durch die Nabel-schnur >"). Die Nabelschnur ist bei denjenigen, welche Kotyledonen"')haben, an den Kotyledonen befestigt, bei denjenigen aber, welche eineglatte Hystere habend), an der Hystere auf einer Ader "). Alle Vier-füßler haben in der Hystere eine gestreckte Lage'"), und die fristlosen.

?) 6k. bist. an. vi, 3.

8) 6k. bist. LU. VI, 3, 6 ( 1 .

2) 6k. bist. Uli. VI, 10.

r") und scheinen nur »ach der verschiedenen Dicke unter-

schieden zu werden.

"1 Es ist das Amnion (dis Schafhaut) gemeint.

"2) ES ist das Chorio» nebst Allantois gemeint.

i') Der Placententheil der Eihäute.

"') Das Fruchtwasser iUguor amuii).

"8) 7k(>oP0(>or kann wohl nur das nach dem Zerreißen der Eihäute«sogen. Blasensprunge) heroorstürzende Fruchtwasser sein, welches sich vor dem herab-tretende» Kopse zwischen ihm und dem sich in den Muttermund vordrängendcn Theilder Blase befindet (also die sogen, ersten Kindswasser).

"6k. Ls gen. an. III, 2; daß übrigens in der xlaconta leine Anastomosenzwischen den Gesäßen des Kindes und der Mutter stattfinden, somit das Kind nichtdurch direkte Zufuhr des mütterlichen Blutes ernährt wird, ck. unten Anm. 30, ist ersti» vcrhältnißmäßig später Zeit durch Vater, Noortwhck und besonders E. H. Webennachgewiesen.

i') xorvXyckor'ky' ck. bist. au. III, 1, In; Natnrg. d. Th. I, S. 1VS,Anm. 35; als solche Thiere mit Kotyledonen werden genannt die Wiederkäuer,der Hase, die Maus und Fledermaus, welche letzte drei jedoch keine Kotyledonen haben;ck. gou. an. II, 7.

18) Als solche führt Aristoteles bist. an. III, 1, 15, alle gleichmäßig ge-zahnten lebendiggebärenden und mit Beine» versehenen Lhiere <Hase, MauS undFledermaus ausgenommen) aus.

"8) Mittelst der xlaconta ck. weiter unten.

8°) Ist richtig, ck. will. bist. nat. X, 8 4, sie haben die Vorderbeine neben