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diese wühlen nämlich die Mauselöcher uns. Auch die Füchse machenJagd auf sie und die wilden Wiesels fangen sie vorzugsweise weg;allein sie können sie wegen ihrer starken und schnellen Vermehrung nichtbewältigen; das vermögen nur Regengüsse"); wenn diese eintrctcn, ver-schwinden sie schnell. 3. In einer gewissen Gegend Persiens zeigten sich,wenn man ein Weibchen öffnete, die Weibchen unter den Embryonen be-reits trächtig''). Manche behaupten auch mit Bestimmtheit, das; sie,wenn sie Salz lecken, ohne Paarung trächtig werden ^). Die Mäuse inAegypten haben steife Haare, fast wie die Landigel "h. Es gibt auchandere, welche auf zwei Beinen laufen, sie haben nämlich kurze Vorder-und lange Hinterbeine''). Es gibt deren eine große Menge. Auch gibtes noch viele andere Arten Mäuse.
5) — ck. Naturg. d. Th. I, S. 17, Anm. 73. Die Füchse
sind tüchtige Mäusefresscr.
0) — sind die wilden Wiesel (ok. Naturg. d. Th. I,
S. 6 4, Anm. 10), wohl hauptsächlich Austsla. vulxaris L,., im Gegensatz zu dengezähmt und als Hausthiere zur Vertilgung der Maulwürfe und Mäuse gehaltenen,kallaü. äo r. rust. IV, 9.
7) Bei starkem und anhaltendem Regengüsse ertrinken die Feldmäuse in ihrenSchlupfwinkeln.
2) Ist natürlich Fabel, die zur Erklärung der ungeheuren Vermehrung derMäuse diente.
2) cHi. cH — auch ?1in. List. nat. X, 85 bringt dieses
Märchen: ot salis gustatu llsri praognautos opinautur und zudem: gousratio sorumlamLsnüo eonstaro, non eoitu, äioitur, während der eoä. msä. liest: Xttl LttVVielleicht ist oder zu lesen.
^0) Von diesen Mäusen spricht auch Lsroä. IV, 192. ebenso ^ol. List. an.XV, 26 (in Cyrene, die Einwohner nannten sie ebenso 1?1in. List,
nat. X, 85; einen Pelz mit platten Stacheln haben Aus eaLirrLinus und äimi-äiatus in Aegypten (ok. Lichtenstein in Verl. Denkschr. 1822. 1923).
") 6k. Iloroä. IV, 192; ILsoxLr. kragm. 174, 3; ä.öl. XV, 26; klin.X, 65. Es ist wohl Ualtomxs aexxptiaous gemeint.