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Knrpfcn und derartiger wie ein Hirsenkorn "). Diese laichen also undzeugen in dieser Weise. 6. Der Chnlkis") dagegen laicht in denTiefen haufenweise und gesellig; der Fisch, den MimTilon") nennt, aueinsamen Uferstellen; auch er laicht gesellig. Karpfen und Boleros ? ^und so zu sagen alle übrigen drängen sich zum Laichen auf die Untiefen,wobei einem Weibchen oft dreizehn bis vierzehn Männchen folgen. Nach-dem das Weibchen den Laich von sich gegeben und sich entfernt hat, er-gießen die folgenden den Samen daraus. Die meisten Eier kommenindeß um; da nämlich das Weibchen im Wcitcrschwimmen laicht, sozerstreuen sich die Eier, wenn sie von dem Strome ergriffen und nichtvon einem Gegenstände fcstgehaltcn werden. Es hält nämlich auch vonden übrigen außer dem Welse keiner Eicrwnchc, mit Ausnahme desKarpfen, wenn er etwa eine große Menge Brut trifft; dieser soll aberauch die Eier bewachen. 7. Alle Männchen haben Samen mit Aus-nahme des Aales 2H; dieser aber hat keines von beiden, weder Samennoch Eier. Die Kestreen^) aber steigen vom Meere in Seen undFlüsse hinauf, die Aale im Gegcntheil aus jenen in's Meer hinab").Die meisten Fische entstehen also wie gesagt aus Eiern.
2") — ek. Naturg. d. Th. II, S. 109, Anm. 19.
24) — ok. Naturg. d. Th. Il, S. 46. Anm. Io.
25) — ck. Inst. LU. VIII, 20, 12: Iloroä. V, 16; wir erfahrenaußer dem oben Erwähnten nur, daß sich in den Hundstagen in ihnen ein Wurmbildet, der sie abmattet und an die Oberfläche treibt, wo viele von der Hitze zuGrunde gehen; ferner (Herod.), daß sie in großer Menge im Persischen See Vor-kommen, wo sie eine wesentliche Nahrung der Päonischen Pfahlbauer bildeten.Ganz unbestimmbar. Bei ?Iin. Inst. uat. XXIX, 3 9 ist t)'Ion i. <i. oniseus,.Kelleresel.
25) — es. Inst. an. VIII, 20, 12. Wir erfahren außer dem
oben Aufgeführten nur, daß auch bei ihm sich wie beim ein Wurm bildet,
der ihn demselben Schicksal überantwortet. Ist ganz unbestimmbar. Rändelet II,S. 155 erklärt ihn für I^eueiseus dlioca, weiß aber auch nicht einen einzigen Be-weisgrund beizubringen.
27) Vgl. unten Kap. 15.
28) — es. I*Iin. IX, 9 (mugilss); Naturg. d. Th. I, S. 76,Anm. 5. — Mugilarten; sie ziehen zur Laichzeit in den Flußmündungen hinauf.
29) Die Aale begeben sich zur Laichzeit aus den Flüssen, die ins Meer mün-den, ins Meer.