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bcr sich ^). Sie laichen aber in der gelegenen Jahreszeit, der Karpfenfünf- bis sechsmal §), er richtet sich dabei vor allem nach den Gestirnen 5);der Chalkis laicht dreimal, alle übrigen einmal im Jahre. 2. Sielaichen aben sämmtlich in den Buchten der Misse und Seen an dasRöhricht, wie die Phoxincn^) und Barsches. Die Welses undBarsche geben die Eier, gerade wie die Frösche, zusammenhängend vonsich, der Laich ist derartig zusammenhängend und verschlungen, daß dieFischer den Laich des Barsches wegen seiner Breite in den Seen vomRöhricht abwickeln "h. Von den Welsen nun laichen die größeren indm Tiefen, manche auch klaftertief, die kleineren unter ihnen aber anseichten Stellen, insbesondere an den Wurzeln einer Weide oder irgendeines anderen Baumes, auch an Röhricht und Moos* *'). 3. Sieschließen sich aneinander, zuweilen auch ein ganz großer an einen kleinen,und geben, indem sie die Ocffnung an einander bringen, welche mancheNabel >2) nennen und aus welcher sie den Zcugungsstoff äbgebcn, die
2) Nicht der ganze Inhalt der Eierstöcke gelangt zu gleicher Zeit zur Reifeund es werden allemal nur die reisen Eier abgesetzt.
6) — ek. Theile d. Th. S. 67, Anm. 5. 6xpriuus earxio,der Karpfen. Naturg. d. Th. 1, S. 78, Anm. 22.
6k. ?1in. Iiist. uat. IX, 7 4.
2) Schneider (III, p. 459) bezieht dies aus den Aufgang der drei Haupt-gestirne, nach klin. Inst. nat. XI, 14 und 6olum. äs r. rnst. IX, 14: der Ver-güten (Plejaden), des Hundsgestirns und des Arkturus, also den 15. —19. Mai,27. —31. Juli und 15. —19. September. Der Karpfen laicht übrigens im April,Mai und Juni.
2) — ok. Naturg. d. Th. II, S. 46, Anm. 15 ist unbestimmbar.
7) — vk. Iiist. an. VI, 12, 2. Naturg. d. Th. III, S. 39,Anm. 15.
8) — ok. Naturg. d. Th. I, S. 70, Anm. 2V.
0) — ok. Naturg. d. Th. I, S. 25, Anm. 21.
10 ) Der Barsch laicht im April und Mai; der Laich erscheint in netzartigzusammengeklebten ellenlangen Schnüren; der Wels laicht im Juni.
H) — hier wohl Algen.
*2) — ob damit die beim Wels hart hinter und über der
Wurzel der beiden Brustsloßen befindliche Oesfnung gemeint sei, welche in einenunter der Haut gelegenen Hohlraum und weiterhin in die Zwischenräume dergrößern Brustsloßcnmuskeln führt, aber nichts mit den Cenitalöstnungnr zuthun hat, ist zweifelhaft. Die Angabe des Arist., daß der ö^r^cc/io^ die Genital-vffnung sei, spricht dagegen; hielt er diese Oesfnung dafür, so war er im Jrrthum.