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tos ") Trygcm bringen in genannter Weise lebendige Junge zurWelt, nachdem sie Eier entwickelten.
Elftes Kapitel.
1. Delphins und Phaläne?) und die übrigen Wale^), welchekeine Kiemen, sondern ein Spritzloch haben, bringen lebendige Jungezur Welt, ferner auch Pristis und Bons ; denn offenbar hat kcinsvon ihnen Eier, sondern sogleich einen Embryo, aus dessen Gliederungdas Thier hervorgeht, gerade wie beim Menschen und unter den Vier-füßlern bei den Lebendiggebärenden. Es gebiert aber der Delphin inder Regel eins, zuweilen aber auch zwei; die Phaläne dagegen, höchstens
Menschenfresser, der namentlich den Tauchern gefährlich sei und führt (lX, tl>an, daß er rücksichtlich der Schnauze dem Delphin ähnele. Rändelet (I. e. p. 3 7 7>,der übrigens den Plinius arg mißverstand, hielt diese oLniou.lL und dendoch ohne durchschlagende und mit zum Theil auf seinem Mißverständniß basirendenGründe für Oniouo oanis, den er ziemlich kenntlich abbildet.
bk) — ok. List. an. II, II. 7; ä.tLsn. vsipn. VlI, 99
(ours? xttL Wir erfahren nichts CharacteristischeS. Aus dem
Namen läßt sich auf eine relativ glatte Rochenart schließen, etwa auf diylodatis (wasNaturg. d. Th. I, S. 94 in Anm. 21 statt datis zu lesen). Rändelet
(1. o. p. 344) bildet ziemlich deutlich Llxlodatis agnila als ab.
^) — ck. Theile d. Th. S. 179, Anm. 13, ist DsIpLinus äsIpLis.
— ek. äs part. III, 6; äsl. V, 4 (wo indeß Schneider mitRecht qvtt,x«Lr>tr liest); Naturg. d. Th. I. S. 21, Anm. 5. — vielleicht vsIpLinustnrsio; wie schon Rändelet (1. o. p. 474) vermuthet.
x^7^ — ok. Naturg. d. Th. I, S. 21, Anm. 2.
kommt sonst bei Arist. nicht vor; doch hat ihn ?Iin. (List,nat. IX, 2 . 3 ; IX, 15) unter dem gleichen Namen pristis. Man hat aus demNamen auf den Sägefisch, kristis nntignorum, gerathen (einen Selacher). Wenngleich nun allerdings Aristot. an der vorliegenden Stelle nicht zu den
Walen zu zählen scheint und der zugleich genannte Lor -5 List. an. V, 4. 2geradezu als Selacher bezeichnet wird, so erscheint die Deutung auf den Sägefischdoch bedenklich, da Plinius die pristis offenbar als ein anderes Thier beschreibt,das im indischen Meere lebe, eine bedeutende Größe (äuesntnm enditorum) erreicheund behaart sei. Hier ist nur an ein robbenartiges Thier zu denken. Es istaber unbestimmbar.
b) — hier durch <42 offenbar von den unterschieben,
und List. Ln. V, 4. 2 geradezu als <7kA«^L)5 bezeichnet, doch, da nichts Weiteresmitgetheilt wird, ganz unbestimmbar, ek. Naturg. d. Th. II. S. 68, Anm. 6.
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