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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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lung ist bei dem Ei der Vögel und Fische ganz und gar dieselbe^). Siefindet nämlich an der Spitze 2) desselben Statt; auch gehen zuerst dieAdern in gleicher Weise aus dem Herzen hervor und der Kopf sowohlwie die Augen und der Oberkörper sind anfangs in gleicher Weise amgrößten; mit dem Wachsen des Embryo wird das Eifortwährendkleiner und schließlich verschwindet es und wird, wie bei den Vögeln dersogenannte Dotter, in das Innere ausgenommen. Auch ist der Nabel-strang ein wenig mehr unterhalb des Mundes am Bauche ° befestigt >2).Bei den Jungen ist der Nabelstrang lang, bei den Erwachsenen kürzerund endlich ganz klein, bis er hincingctreten ist, gerade wie dies bei denVögeln erörtert wurde z. Der Embryo und das Ei sind voneiner gemeinsamen Haut ") umschlossen; unter dieser befindet sich eineandere Haut "), welche den Embryo besonders umhüllt, inmitten derHaut aber befindet sich Flüssigkeit Auch die Nahrung zeigt sichbei den Fischlein im Bauche ähnlich wie bei den Jungen der Vögel, so-wohl die weiße, als die gelbe "H. Wie sich nun aber die Gestalt derHystcre verhält, das ist aus der Anatomie' b) zu ersehen; es finden sichaber bei ihnen Verschiedenheiten unter einander, wie bei den Haien ' 2)

9) Vgl. die Darstellung derselben oben Kap. III, 1 84.

d) 6k. List. an. Vl, 3, I: äs xen. an. HI, 2 und Anm. 3 zum 3. Kap.des VI. Buches der NaLurg. d. Th.

10) Der Dotter, den Arist. aber nicht als Dotter bezeichnet, weil er ihm-nicht disferenzirt erscheint ok. oben Anm. 5.

7or)' «rro'jttttT'os' gibt so wenig wie <5tt-uttr'o5

was andre lesen und Schneider vorzog, einen vernünftigen Sinn.Man wird rF lesen müssen.

12) gerade wie bei den Vögeln, zum Unterschiede von den Kopffüßlern, beiivelchen der Dotter dem Kopfe anhängt ok. Iiist. an. V, 16, 4; äs gen. au. III.3. Naturg. d. Th. II, S. 164 und Anm. 6, 9.

1') Vgl. oben VI. 3, 6.

1^) Der Schalenhaut.

i^) Da der Embryo kein Amnion entwickelt. auch aus den Darlegungen desÄlrist. nirgends geradezu hervorgeht, daß er hier etwa analog den Vögeln eins-annahm, so kann dies nur die Außenhaut des Embryo sein.

10) die Eiweißflüssigkeit, das Eiweiß, das er aber nicht als solches bezeichnet,i?) 6k. oben Kap. 3, 7.

ib) LX r'aH ok. Theile d. Th. S. 32, Anm. 2; vgl.

-Heitz: die verlornen Schriften des Aristoteles. Leipzig 1865, S. 70 sg.

19) ok. Naturg. d. Th. 1, S. 22, Anm. 7 sind die