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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
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von ollen dos kleinste Thier zu sein und heißt Akora^); es ist weißund klein. Auch in den Büchern entstehen nndere, welche theils denenin den Kleidern "), theils den Skorpionen?), den Schwanz ausgenom-men , ähnlich sehen und ganz klein sind, und überhaupt, so zu sagen,in allen Stoffen, sowohl in trockenen, wenn sie feucht werden, als infeuchten, wenn sie anstrocknen, sofern sie nur für sie zu leben haben.2. Es gibt ein gewisses Würmchen, welches Holzträger heißt undnicht minder cigenthümlich ist, als die übrigen genannten. Der bunteKopf ragt nämlich aus der Umhüllung hervor und die Beine befindensich an der Spitze, wie bei den andern Würmern, der übrige Körpersteckt aber in einem spinnwebartigen Kleide, und um dieses herumHolzspänchen, so daß diese beim Vorschreiten hängen geblieben zu seinscheinen. Diese sind aber mit dem Kleide verwachsen, wie mit denKochlien'-') die Schale; ebenso das Ganze mit dem Wurm und fülltnicht ab, sondern kann nur abgerissen werden wie etwas angewach-senes; und wenn man das Kleid ablöset, so stirbt er und wird ebensounnütz wie die Kochlie, welcher die Schale weggenommen ist'"). ImLaufe der Zeit wird auch dieser Wurm wie die Raupe zur Puppe undlebt regungslos. Was für ein geflügeltes Thier aber ans ihm ent-

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b) Plinius nennt (1. e.) den Namen des Thierchens nicht.

Noch jetzt heißt eine große Abtheilung der Spinnenthiere, der Milben: Akariden.

b) Also den Kleiderläusen ähnlich; werden wohl Bücherläuse (ksoous xul-satorlns) sein.

7) Vgl. Anm. 21 zum 7. Kap. des IV. Buchs, die Bücherwürmer (Olwliksroanoroläos).

b) andere lesen , wohl nicht Phryganeen-

larven, da gewiß Aristoteles deren Aufenthalt im Wasser angedeutet hätte, sondernPsychelarven, von denen besonders graminolitt. häufig ist. Freilich paßt

auf diese so wenig wie auf die Phryganeenlarven, daß sie der Umhüllung, wieeine Schnecke der Schale angewachsen seien, vgl. Anm. 10.

d) ok. Anm. 1 zum 4. Kap. des IV. Buchs.

") Paßt nicht auf Phrygancen- und Psychelarven, erstere kann man leichtaus ihrem Cocon herausnehmen, da sie sich an demselben nur mit den hinternHaftfüßen festhalten und sie kriechen auch wieder in den Cocon hinein. DiePsycheularven sieht man zuweilen ihr Cocon selbstständig verlassen.