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die Stöcke, wenn die wilde Feige angesetzt") hat; die beste Brut zie-hen sie, wenn sie am Honig arbeiten. Wachs und Bienenbrod") tra-gen sie um die Schienen") ein, den Honig dagegen würgen sie") indie Wabenzellen. Wenn sie die Brut abgesetzt haben, so sitzen sie da-rauf, wie ein Vogel"). In den Waben liegt das Würmchen, so langees klein ist, auf der Seite, später aber richtet es sich von selbst empor")und wird gefüttert, liegt aber an der Wabe so an, daß es sogar fest-gehalten wird "). Die Bienen- und Drohnenbrut, aus welcher die
(Nectarhonig), von den Blättern (Blatthonig), von Blattläusen (Blattlaushonig),lecken ihn mit der Zunge auf, bringen ihn zwischen die Taster und mit Tasterund Zunge durch Kapillarthätigkeit in die Speiseröhre, von welcher er in eine»besondern Behälter, den sog. Honigmagen (Honigblase) gelangt, welcher im vorder»Drittel des Hinterleibs liegt. Von diesem wirb er dann, ohne tu demselben eineweitere Veränderung erfahren zu haben, in die Wabenzellen durch Erbrechen entleert.
*b) Also im Juni. Unter Zeideln versteht der Bienenzüchter ein Beschränkendes Schwärmens zur Erlangung volkreicher Stöcke.
w) kprAaxiz — Blenenbrod, ist, wie der Honig, ein Nahrungsmittel derBienen und besteht aus Blüthenstaub (Pollen), welchen die Bienen in Balle»(Höschen) geformt, an den Vertiefungen (Körbchen) ihrer Hinterschienen hinein-tragen, in die Zellen abstreifen, mit dem Kopfe cinstampfen und meist oben miteiner dünne» Honigschicht bedecken, ok. kliu. List. vat. XI, 7 : oritdaos , guamaligui oauäar oam, Llii oorintüum vooaut.
2") 7?t(>t rcx ckxoÄccker- ok. Anm. 18; bas Wachs betreffend, Amu. 9.
2l) Vgl. Anm. 16.
^) Ist Jrrthum. Die zur Entwicklung der Brut erforderliche Wärme ist inFolge Zusammenseins zahlreicher Bienen im Stocke und hinlänglichen Abschlussesdes Stockes gegen die Außcnlust vorhanden.
2^) Die Larve liegt ansangs ringförmig zusammengerollt im Grunde derWabenzellen, am sechsten Tage nach deren Ausschlüpfen aus dem Ei, welches schon2—3 Tags nach dem Legen erfolgt, richtet sie sich auf dem Hintercnde emporund streckt sich gerade; am 6. (Weisel- und Arbeitsbienen) bis 8. (Drohnen)Tage werden die Zellen von den Arbeitsbienen mit einem Wachsdeckel verschlossenund unter dem Deckel verpuppen sich die Larven.
2^)71^07 ckc ras k^crcer «Ickrk «r-rce/i^hpA«t — da es
thatsächlich ist, daß die Larven durch einen Saft, den sie ausschwitzen, an der Zell-wand sestkleben und vor dem Hinausfallen geschützt werden, so ist die Lesart ovk(/krcre oder 7rpockk(>^krttt, nebst Emcdation nicht statthast. Dies
Ankleben an der Zellwand ist dem Aristoteles von Bedeutung, da er ei bei<20, I) ebenfalls hervorhebt, von den Würmchen der Ameisen aber be-sonders angibt; er ov 7l^o<77rk<xvxk>- ovclki-t (21, 2). PliniuS (düst. vat.XI, 16) hat die Stelle etwas anderes: xrimvm vormieuluo viäotur canckiäus,