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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
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welche, wenn Wind und Sonnenschein einwirken, in Bewegung geräth.Die Myopen") entstehen aus dem Holze, die Orsodaknen") aus densich verwandelnden Würmern, diese Würmer aber entwickeln sich anden Stengeln des Kohls. Die Kanthariden ") entstehen aus den Rau-pen der Feigenbäume, der Birnen und Fichten (denn an allen diesenentstehen Würmer), sowie aus den Raupen an der Kynakanthe ^; siegehen aber dem Starknechenden nach, weil sie aus solchem Stoffe ent-

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also klar, sowie der Wurm fertig ist, macht er eine dreifache Verwandlung (Wurm,Puppe, Imago) durch. Allein bevor die von selbst entstehenden Kerfe Würmersind, sind sie noch etwas anderes. Was sie nun vor ihrem Wurmstande sind undwie sie zu Würmchen werden, das wird in den Worten Trpcvror/ bis Trkyvvxo^cedargelegt: dies ist also nicht von den <7xtv/ir?XL§ zu verstehen. Der Sinn derStelle, welcher durch Vergleichung mit dem ganz analogen sub. 8 dargelegten Ent-wicklungsgang der EmpiS erst recht klar wird, ist also der: Zunächst entsteht eineNöthung des Schlammes wie sub. 8 7LXev7lv<5« c^'

ctkt) , dann bilden sich kleine FLdchcn, die sich bereits bewegen, aber noch amBoden festhaften (wie oben sab. 8 i'ttör'tt

7rpot57rLyvr-xo7'tt, so hier ^tt,u/3lrxer. xixyo'L^ o/or^ TrLyvvxor«, wofür zulesen Trpoo'TrLPvxoT'tt): dann löst sich der bewegliche Faden vom Boden ab undschwimmt als Wurm davon (oben sub. 8 : LTserr' cr'Tropptt^L^r'« xerra

ro vclMp, so hier: kL7« o'xo^^xco^ ttx(r^ro^, wofür XL>,/ror^

zu lesen ist). Jetzt ist der Wurm fertig und macht die gewöhnliche weitere Ver-wandlung jeder Larve in den drei Stadien als Wurm, Puppe und Imago durch.Die unrichtige Lesart erx^^ox konnte leicht unbewußt entstehen, sobald manden ersten Theil der Stelle auf die bereits fertigen Würmchen bezog. Die Emen-dation 7rpo<77rLyorixor'« hat aber gar kein Bedenken, da sie wie sud. 8 (ek.Anm. 39) nothwendig ist, wie schon Schneider darlegte, ohne freilich das sinn-störende 0 Lvx zu tilgen, dessen Vorhandensein im Text als eine Andeutung desursprünglich vorhandenen 7rpo§ Bedeutung gewinnt.

et". Theile der Thiere S. 69, Anm. 10.op«7o^«x-^ kommt nicht weiter charakterisirt vor. Zu einer Be-stimmung fehlt jede Handhabe.

50) xcr-/Att()i6k§ ok. Anm. 8 zum 7. Kap. des IV. Buchs.

5') xvxcrxaxHy wird nirgends weiter charakterisirt, und ist daher un-bestimmbar.