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Nach dem Bespringen belegt er erst wieder in drei Jahren da-Weibchen aber, welches er trächtig gemacht hat, wird von ihm nichtweiter berührt. Er trägt zwei Jahre") und wirft ein Junges, ergehört nämlich zu denen, welche ein Junges werfen. Das Neugeborneist so groß wie ein Kalb von zwei bis drei Monaten. Mit der Paa-rung der sich paarenden Thiere verhält es sich sonach in dieser Weise.
Dreizehntes Kapitel.
1. Nunmehr muß von der Erzeugung sowohl der sich paaren-den als der ohne Paarung entstehenden Thiere die Rede sein, undzwar zunächst von den Schalthieren^), hier ist nämlich fast allein,so zu sagend die ganze Klasse ohne Paarung. Die Purpurschneckenversammeln sich im Frühlinge haufenweise an derselben Stelle undmachen die sogenannten Honigwaben ^). Dieses ist eine Art Wabe,nur nicht so glatt, sondern wie wenn sie aus zahlreichen Hülsen derweißen Erebinthen zusammengefügt wäre. Aber keins von diesen
>0) Aristoteles kannte wohl nur den indischen Elephanten (ck. Naturg. derThiere I. S. 15, Amn. S2>. Nach John Corse belegte ein Männchen schonnach 3 Tage» wieder <Philoph. Lransact. 17SS>.
*2) Vgl. bist. LN. VI, 25, 2, wo es etwas anders lautet. Nach Corsetrug ein Weibchen 20 Monate und IS Tage.
') ooroaxost'tg^» — ok. Theile der Thiere S. 12S, Anm. 25.
-) «ix ktTlkti- — ok. äs gon. an. III, II: ^rö»-or- ckk reo»- rvtoiireo»<rv»-ckv«^o^ec>-o»- eiooeeeeee ro reu»- )-t'»-ox, k» ckt'x rori <5vr-
stlic-Nllon noreö»- cor»»- ^ ovTroi <7r>»-cv7ir«e exee»«7x.
cei Teo^horeieee — ck. Theile der Thiere S. SS, Anm. S.
^rt^exi/^ar- — diese, Bienenwabe» zum Theile nicht unähnlichen Bildun-gen sind die wirklichen Eierbshälter, deren Inhalt, Eiweiß mit Dottern, Aristotelesnicht erkannte.
eo» -icoxo»»-. — Ueber k^k^tr-Aox ck. bist. an. VIII, 21, I;Vdsopd. bist, plant. VIII, 5; INosoor. mat. msä. II, 136; Daion kae. alim. I,22; Xtdon. vsipn. II, 44; Dooxou. II, 36; biioanä. ll'Iior. 3S4; bei denRömern oioor und arlstinum kiin. XXII, 72; Oolnmolia rs rast. II, 10, 20 u.25; kalaä. IS rust. IV, 4; Norat. Lat. I, 4, 115 und sonst. Aus der Ver-gleichung aller Stellen ergibt sich, bah verschiedene Leguminosen bc-
zeichnete, die systematisch verschiedenen Gattungen angehörten. Theophrast I. o.unterscheidet drei Arten: x(iöo>-, opo;3t«tox und ro»- «»-« ^t<7or-, Dios-corides I. e. zwei: rpö^»»-Aox o ^ukpox und ro «rr^io»- ceckox x(>tvx.