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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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sind sie leicht zur Paarung geneigt, sowohl in der Jugend, als imAlter; wenn sie im trächtigen Zustande fett werden, so bekommen sienach dem Werfen weniger Milch. Rücksichtlich der Lebenszeit sind diein der Blüthe des Lebens erzeugten Jungen die besten, rücksichtlich derJahreszeit die, welche Anfang Winters, am schlechtesten dagegen die,welche im Sommer geworfen werden; sie sind nämlich klein, schmächtigund schlaff. Das Männchen kann, wenn es wohlgenährt ist, zu jederStunde bespringen, sowohl bei Tage als bei Nacht, ist es dies nicht,vorzüglich des Morgens, und wenn es alt wird, wie oben bemerktwurde, immer seltener. Die Unfähigen, welche sich, sei es durch Alteroder durch Schwäche, nicht paaren können, vereinigen sich oft beisam-menliegend, indem sich das Weibchen, weil es beim Stehen ermüdet,niederlegt. Die Sau wird am leichtesten trächtig, wenn sie währendder Brunst die Ohren herabhängen läßt, wo nicht, nicht, sondern sie")wird von neuem brünstig. 12. Die Hündinnen lassen sich nicht dasganze Leben hindurch, sondern nur bis zu einer bestimmten Blüthezeitbelegen, so zwar, daß in der Regel das Paaren und Trächtigwerdenbis zum zwölften Lebensjahre andauert. Nichtsdestoweniger kam esschon bei einigen vor, daß achtzehn- und zwanzigjährige Weibchen be-legt wurden uud Männchen zeugten; das Alter aber macht dem einEnde, gerade wie bei den übrigen Thieren, so daß sie weder zeugennoch werfen. 13. Das Kameel harnt nach hinten und wird belegt,wie früher") gesagt wurde; die Paarungszeit ist in Arabien gegenden Monat October. Es trägt zwölf Monate und wirft ein Junges;es gehört nämlich zu denen, die nur eins gebären. Das Weibchenfängt mit dem Paaren an, wenn es drei Jahre zählt, das Männchengleichfalls, wenn es drei Jahre zählt. Nach dem Wersen läßt sich dasWeibchen erst nach Verlauf eines Jahres wieder belegen. 14. DerElephant sängt ehestens im zehnten, spätestens im fünfzehnten Jahrean, sich belegen zu lassen, das Männchen dagegen besprengt schon mitdem fünften bis sechsten Jahre. Die Paarungszeit ist der Frühling.

nach Hesiod <rdoog- 270 sg.) zwei Schwestern, die grauhaarig zur Welt kamen^ <kx TloXtrex).

. "h (^ , ov nach einem Loä. Vatikan.; vgl. di»t. an. VI,

18, 2, wo der Sinn klarer wird,t Vgl. dist. au. V, 2, 4.