25_
bei den übrigen seitlich"), für ihn ist nämlich eine Oeffnnng da, durchdie er nach außen abgeht, der niohnsastähnliche Ausmurf liegt näm-lich, wie gesagt wurde, bei allen in einem Häutchen"); der sogenannteEicrstock aber hat bei keinem einen Gang"), sondern schwillt im Fleischeselbst an. Er liegt auch nicht mit dem Darme auf gleicher Seite, son-dern der Eierstock liegt ans der rechten "), der Darm hingegen aus derlinken. So verhält sich also die Answurfsstelle bei den übrigen; beider wilden Napsschnecke") hingegen, welche einige Meerohr") nen-nen, tritt der Abgang unten durch die Schale hindurch "). Die Schaleist nämlich durchbohrt. Sichtlich ist auch bei dieser der Magen hinterdem Mund und ebenso sind die eierstockartigen Körper vorhanden.Welche Lageverhältnisse indeß alle diese Theile haben, daß muß manaus den Zergliederungen ersehen. 14. Der sogenannte Karkinion")gehört in gewisser Weise den Krusten- und Schalthieren gemeinsaman. Er ist nämlich seinem Wesen nach den karabosartigen ähnlich undkommt auch für sich allein") zur Welt; darin aber, daß er in eine
55) An der Seite des Schlosses.
5st Wird nicht anSgeworfe», ist also nur eine Art von Triperrw^rr.
5") Jrrthum, z» welchem ihn seine Theorie verleitete.
55) Vgl. Theile der Thiere S. 132.
5?) ÄkTrrrx — ck. Theile der Thiere S, I2S, Anm. 2ü. Die ge-
wöhnliche Deutung aus vissurolia scheint nicht genügend begründet, vgl. folgendeAnmerkung.
58) Ftt-.llrrtor- ovx, Meerohr — diese offenbar volkSthiimliche Bezeichnungpaßt nicht auf Mssarolia, sehr wohl aber auf die auch heute noch Ilaliotis ge-nannte Gattung, deren Schale auffallend der Ohrmuschel eines Menschen ähnelt;da die Schale am Rande eine Reihe von Löchern hat, so paßt auch die Angabero var^rexor- sehr gut auf dieselbe. Vgl. auch folgende
Anmerkung.
58) lltioxara» und xc/rai rov oarpllxov variirc» die Handschriften unddies kann füglich nicht anders, als „unten durch die Schale hindurch" verstan-den werden, wie auch kaea: Ima Parts tostaö und Lussomaieor: aä knuäum tsstasübersetzen, kisonrolia ist aber an der Schalenspitzc, also oben durchbohrt, lia-liotis dicht vor dem Schalenrande also unten; auch diese Darstellung paßt so-nach zu llaliotis und nicht zu llissnrolla.
50) xttpxt'r-i,or-,' Arten der Familie der Paguriden, welche ihren weichenHinterleib in Schneckenschalcn verbergen, ok. V, 13, II, Anm. 22.
5>) D. h. ohne jene Schneckenschalen, in welchen man sie später antrifft,während die Schnecken gleich mit den Schalen zur Welt kommen.