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ter einander viele Verschiedenheiten, sowohl rücksichtlich der Schalenals des Fleisches im Innern. Einige von ihnen haben nämlich durch,aus kein Fleisch, wie der Seeigel §); andere haben zwar Fleisch, habencs aber mit Ausnahme des Kopfes ganz im Innern verborgen, wiez. B. die Landkochlien ^) und die (von einigen) sogenannten Kokkalien^)und von den Mcerschnecken die sogenannten Purpurschneckeii?), dieTrompetenschnecken b), der Kochlos und die übrigen Kreiselschnecken ^).2. Von den übrigen sind einige zwei-, andere einschalig Zwei-schalig aber nenne ich diejenigen, welche von zwei Schalen umschlossensind, einschalig aber die, welche nur eine Schale haben, bei denen aberdas Fleisch frei liegt, z. B. die Napsschnecken '')- Von den zweischa-ligen lassen sich einige aufklappen, wie die Kamm-") und Mies-muscheln '^); diese sind nämlich alle au der einen Seite aneinandergewachsen "), auf der andern gelöset, so das; sie sich schließen und öff-nen. Andere sind zwar zmeischalig, aber doch an beiden Seiten ge-schlossen, wie die Scheidenmuscheln ^). Es gibt auch deren >''), welche
komme» sonst nicht weiter vor und sind daher unbc-
ch Vgl. Theile der Thicre S. 130, Am». 31.
5) ok — sind unbestimmbar, wohl Lanbschneckcn über-
haupt.
6) rck xoxxcklittstimmbar.
7) «i — ok. Theile der Thicre S, 69, Anm. 9.
2) ok — ok. Theile der Thicre S. 129, Am». 25.
2) r« o?r(,o,u^cockiz — ok. Theile der Thtere S. 129, Am». 23. <ir(io^otok. Naturg. der Lhiere, I, S. 3 4, Anm. 3.
,rrono'Av(>tt — ok. Theile der Thicre S. 129, Anm. 25.
") -s -,k7!«x — ok. Theile der Thiere S. 136, Anm. 27.
'-> ok --rer-kx — ok. Theile der Thicre S. 130, Anm. 28.
*') ok ^ ok. Theile der Thiere S. 130, Anm. 28.
DaS sogenannte Schloß (oaräo) ok. Theile der Thicre S. I4ö, A»m. 2.
Schcibemuschcl» ok, Naturg. der Thiero Buch IN. 3, 15; V.IS, 2; VIII, I, 3; Theile der Thiere S. 115, Anm. 2. Arte» der GattungKolon I,., welche sich mittelst ihres Fußes in den sandigen Meeresboden cingrabenund bei Gefahr sich tiefer cinscnkcn. ES sind längliche, schmale Muscheln mit zweian beiden Rändern verbundene», an beiden Enden klaffenden Schalen, deren meh-rere Arte» im Mittelmcer leben und <bcs. 8. oiligna) noch heute gegessen werden.
*9 i<7!t cs'« o'g« r«r rar o<rr(,«xco — kann sich nicht auf
und ,«or-oAl>(>« beziehen, sondern nur ans die Schalthiere überhaupt;der eingeklammerte Passus ist daher eine zur Erläuterung der cskAi>(>« und //o-r-oAr'er« dienende Einschaltung (wie deren bei Aristoteles ganz gewöhnlich sind),
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