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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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desselben ist wie eine hohle Kamnimuschel und nicht angewachsen ").Dieser geht häufig landwärts auf Nahrung aus, wird dann von denWellen auf's Trockne geworfen und, nachdem die Schale abgesallen,gefangen und kommt am Lande um. Diese sind aber klein und anGestalt den Bolitänen ähnlich. Ferner ein andrer in einer Schalewie ein Schneckenhaus"), welcher nicht aus der Schale herausgeht,sondern darin steckt wie eine Schnecke und nur zuweilen die Fangarinehervorstreckt. Von den Kopffüßlern ist nunmehr die Rede gewesen.

Zweites Kapitel.

1. Unter den Krustenthieren") aber bildet ein Geschlechtdas der Karaben^) und ein zweites das ihnen ähnliche Geschlechtder Astaken 3); diese unterscheiden sich von den Karaben dadurch, daßsie Scheren und einige andere Eigenthümlichkeiten haben. Ein serne-res Geschlecht ist das der Kariden §), noch ein anderes das der Kar-linen^). Es gibt aber mehre Arten sowohl der Kariden, als der

schreiber aus polxxi oou. was Plinius ursprünglich hatte, corrigirt. Eher dürftees wohl von Tior^r't.-.os' stammen, welches der 6oä. LIsä. statt hat.

Ich lese, wie die Übersetzung gibt: ro c?'o<5r(>ttxor/«vVov L<5r^x«e ov Weder die Lesart ov

noch die xo^.oe xrci ov welche beide durch Codices gestützt werden,

geben einen vernünftigen Sinn. Die gleichmäßige Beziehung beider Adjectivekonnte leicht bei mit dem Sachverhalte nicht bekannten Abschreibern entstehen.UebrigenS muß ich bemerken, daß schon Rondelet (lüdri äs piseidus nrarinis Imxll.i 554 lid. l7. p. 517) übersetzt: tssta Kusus psetillis tsstas siwilis, gnao ears.s»t. nss ita ut sl oodasroat.

Die hier gemeinte Kephalopode ist nicht zu ermitteln. Man hat sie fürXLutilus kompilius erklären wollen, der wegen seines Vorkommens im persischenMeerbusen (I'srussae st ä'Ordissnz' bist. nat. äss Llollusgnss, kaiis 1834p. 59). dem Aristoteles möglicherweise bekannt war. Allein dies Thier hätte garnicht in den aristotelischen Begriff der 7r6).r'7rot?L5 gepaßt, da es mehr als zehnFangarme und gar keine Saugnäpfe hat. Eher könnte man an Sxirola ?sronudenken; allein auch für diese Deutung liegt kein Material vor.

>) ok. Theile der Thiere S. 128, Anm. 23.

2) ok. Theile der Thiere S. 63, Anm. 7; S. 129, Anm. 38.

3) ok. Theile der Thiere S. 128, Anm. 33.

ok. Theile der Thiere S- 128, Anm. 23: S. 146; dlit. »u.V. 1b, 3; VIII. 29, 2.

ol. Theile der Thiere T. ISS, Anm. 28; S. 145.

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