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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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diesen viele, weißen Hagelkörnern ähnliche Eier. Wo oder jeder dieserTheile liegt, das mag man ans der Abbildung in der Anatomie")ersehen. Die Männchen unterscheiden sich aber insgesammt von denWeibchen, und vor allen die Sepie. Das Männchen hat nämlichgegen das Weibchen die ganze Rückseite des Rumpfes dunkler als dieBauchseite und rauher und mit Streifen geziert, auch ein spitzeresSchwanzende. 15. Es gibt aber mehr Octopusarten. Die eine vonihnen"), djx gm häufigsten vorkommt, ist auch am größten; die anden Küsten lebenden sind-aber weit größer als die im hohen Meere.Ferner andre kleine, bunte, die nicht gegessen werden "); ferner zwei,die sogenannte Heledone"), welche sich durch die Länge der Armeund dadurch unterscheidet, daß sie allein von allen Kopffüßlern eineReihe Saugnäpfe hat; alle andern haben nämlich zwei Reihen; unddie, welche einige Bolitäna, andere Ozolisnennen. 16. Fer-ner zwei andere in Schalen, der, welcher von einigen Naulilos undNautikos^), von anderen Polypenei") genannt wird. Die Schale

48) Vergl. Theile der Thiere S. 32, Anm. 2,

Unzweifelhaft Oetoxus vulxaris.

^0) Die hier gemeinten Arten find unbestimmbar.

kann wegen der einreihigen Saugnäpse an den Armen nurUslsäons inoselmts. oder ^lärovanäi sein.

52) oder eine Kephalopodenart, von welcher nichts

Weiteres mitgetheilt wird, als daß sie dem (ek. folgende Anm.) gleiche

und im EuripuS nicht vorkomme (inst. an. IX, 37); von Plinins mit orasnaübersetzt mit dem Zusatze: äiota rr x-avi capitis oäors (nat. inst. IX, 49) deutetauf einen auffallend starken Geruch des Thiers, der von Uslsäons moscliat». be-kannt ist. Allein die der ausschließlich zugeschriebenen einreihigen Saug-

nävfe lassen diese Deutung nicht zu. Das Thier bleibt unbestimmbar. Die Ab»hülfe, welche Anbert und Wimmer durch Textveränderung (ö^o rj

.... ^ x. ^.) versuchen, wo dann

und dasselbe Thier (die Uolsäons) bezeichneten, ist nicht durch

die Codices geboten; unsere Unbekanntschaft mit dem thatsächlichen Materiale darfunS aber allein nicht zu Textveränderungen verleiten.

5') r/trriT'r'/ios' xtti> Ist ^rxonliutu ^rxo ek. Theile der Thiere

S, 123, Anm. 1 und besonders Inst. an. IX, 24, 12.

5'') a-oV 7lo^r-7roc!s§. Woher diese Bezeichnung, ist nicht klar; sie findetsich sonst nirgends. Plinins (nat. inst. IX, 47) hat: intsr praseipua antsmmiraonla sst, gui voeatnr nantilos, ad alus pompilos, und Scaliger (Xrist. bist,äs knimsljdus 1?o1ssss 1619 p. 415) meint, da- Wort pomxüor sei durch Ab-