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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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84
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den langen der Aal, die Bcloue") und Zygäne^). Auch derKallionymos ^ hat sie an der Leber, er hat sogar im Verhält-niß zu seiner Größe unter allen Fischen die größte. Anderehaben sie von der Leber abgcrückt längs der Gedärme als äußerstdünne Röhre. Bei der Amia^) läuft sic längs der Gedärmefort und ist mit diesen von gleicher Länge, oft sogar doppelt zu-sammengelegt. Bei den übrigen liegt sie neben den Därmen,bald entfernter, bald näher, z. B. beim Froschfisch ^), EtlopsSynagris^), her Muräne^"), dem Schwertfisch^'). 8. Oft

">) llktoLttrox Ir. LN. VI. 10, 10; LLM. VN. 8g) ist, wie schon der Namevermuthen läßt, der Selacher Lnsn dotis, Glattrochen.

--) vcrgl. Anm. 10 zum S. Kap. des II. Buchs.

22) (ok. List. a. V. 9, 6 ; VI. 12. 4; VI, 16, 4; IX. 3, 1; IX. 15.

2; äs pari. III, 4) sonst genannt (LtLsv. Ooipn. VII, 111 mit dem Epitheton

o^v^v/^05, mit §7r7ror)()v§ VII, 137; VIII, 52) bei Plinius (L. n. IX, 51;XXX11, 11) aeumiuatus und aeus, ist nach der Beschreibung der Bruttaschen (L. a. VI,12; vergl. die Anm. zu dieser Stelle) irgend eine Art der Gattungen 8^uxnat1ius undHixxosampus.

2 ') kommt sonst nicht vor und ist nirgends hinreichend beschrieben.

Der Name (von ^v/05, Joch, wohl von der Körperform) und die Tradition lassen dieBestimmung für mallsus rechtfertigen.

22) fli. n. VIII, 15, 1; LtLsn. vsipn. VII, 17; V111, 52;

Lei. L. a. XIII, 4, der nach Menander und AnaxippuS ebenfalls die große Gal-lenblase hervorhebt, ebenso?1!u. L. uat. XXXII, 24; Oppian scheint ihn (Lai. II.Idd sg.) mit dem Namen ^,uL(>oxot>r;5 und ^vx^L()t5 zu bezeichnen^. Der schöneName bezieht sich auf einen andern, den der Fisch führte, nämlich den Namen or-§cr-^o<rxo7ro§ (^.tLsu. VIII, 52), ov^ce^oo'xoTro^ c?k xccr 0 x«?.ov^uL^o5

XttL klinius XXXU, 53 (calliovxmus sivs uravoseopus),

von einer Eigenschaft, die mau als ein Prärogativ des Menschen anzusehen pflegte.Ov(r«^ot7xo7ro5 hieß der Fisch aber, weil er die Augen auf dem Kopfe stets zumHimmel gerichtet trägt. Oalon. äs us. part. III, 3 , cv5 ovro§ )/k, xär^ LL ^^ov^vtr'o, 77^05 voV ccri /Z^L?rLt). Die beiden hervorgehobenen

Eigenschaften, die große Gallenblase und die zum Himmel gekehrten Augen, sind hinrei-chend, den als den Sterngucker, Urauoseoxus soadsr zu bestimmen,

einen im Mittelmcere häufigen, 1 Fuß langen, bräunlichgrauen Fisch mit schwarzererster Rücken- und schwarzgesäumter Schwanzflosse.

2b) vergl. Anm. 49 zum 1. Kap. des 1. Buchs.

27) vergl. Anm. 11 zum 5. Kap. des 1. Buchs.

26) L^Xor/,, vergl. Anm. 17 zum'9. Kap. des 11. Buchs.

29) vergl. Anm. 18 zum 9. Kap. des II. Buchs.

20) vergl. Anm. 8 zum 5. Kap. des 1. Buchs.