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zigste Jahr sowohl bei Männern als Weibern. Jndeß kamenWohl bei einigen Weibern im achtzigsten Lebensjahre die hinterstenBackenzähne znm Vorschein und verursachten bei ihrem Durch-brnch Schmerzen und ebenso bei Männern; dies ist aber nur beidenen der Fall, bei welchen in der Jugend die Wcisheitszähnenicht zum Vorschein kamen. 15. Der Elephant hat jedcrscitsvier Zähne, mit denen er die Speise zermalmt (er zerreibt sieaber wie Schrot), außerdem aber noch jene zwei langen. BeimMännchen wenigstens sind diese groß und lang und aufwärtsgebogen, beim Weibchen hingegen klein und entgegengesetzt wiebeim Männchen; sie sehen nämlich nach unten 2"). Der Elc-phant hat indcß gleich bei der Geburt Zähne, doch sind die lan-gen anfangs nicht sichtbar. Er hat aber eine kleine und tiefinnen gelegene Zunge, so daß es Mühe macht, sie zu sehen.
Viertes Kapitel.
1. Die Thiere haben auch eine verschiedene Größe desMundes H; einige haben nämlich einen weit geschlitzten Mund,z. B. der Hund, der Löwe und alle mit sägeförmigem Gebiß;andere haben einen kleinen Mund, wie der Mensch, noch andereeinen mittelgroßen, wie das Geschlecht der Schweine. Das Fluß-pferd ?) in Aegypten hat zwar eine Mähne wie das Pferd, aberzwei Hufe wie der Ochs und ein plattes Gesicht. Es hat aucheinen Spiclknochen wie die Zweihufer und versteckte Hauer, denSchwanz eines Schweines und die Stimme eines Pferdes. Inder Größe gleicht es dem Esel, seine Haut ist aber so dick, daßman Speere daraus verfertigt. Die inncrn Theile sind denendes Pferdes und Esels ähnlich.
2*) Hier ist also von HIspLas Inäiouo die Rede (ok. Anm. 62 zum 1. Kap. desI. Buchs), bei dem es sich so verhält.
1) Vergl. Theile der Thiere U, 1.
2) L7I7705 o 7l07'tt,UL06'z vergl. Amn. 17 zum 2. Kap. des u. Buchs. DasFluß- oder Nilpferd hat indeß keine Mähne, an jedem Beine vier Hufe, die Größeeines Ochsen und einen kurzen Schwanz.