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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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weniger ausgeprägt, als das der Menschen^ Dieser hat aberan den Füßen die Zehen minder deutlich entwickelt und weit län-gere Vorderbeine. Er ist indeß fünfzehig und hat an den Hin-terbeinen kurze Knöchel. Er hat aber eine Nase von solcherBeschaffenheit und Länge, daß er sie wie eine Hand benutzt; er

2) Diese Stelle hat den Interpreten große Schwierigkeiten bereitet; ich setze siedeßhalb vollständig her. Sie lautet: 62 7« 7L7(>tt7ro6tt xrei ^a)o7o'x«

tt-/7L 76-> 7« 7L7^67ro6'tt,

/itcrr« 6'7«^ 7« 7ro/iv<r^t6^ ttV7cu^' ^^7«L

Tro^.cr cv§ xcri. 7« 62 ^77or^ L/LL «TroXL^v.UL^« 7u-»/

tt^Agtt-Trwr,, 7ov L-lLt^ttr/ 705 . Scaliger sucht eS auf eine originelle Art

zu halten, von welcher Wieg mann (Observationos roologieas eritieas in Lristotslisbistoriara auimalium p. 6) mit Recht sagt: guao LuoptissLiua ssss nsmo non viäot.Schneider (auot. 0 . xost. x. 531) findet darin blos ein von Aristoteles schlecht ge-wähltes Beispiel. Wiegmann weiß nur durch eine freilich bei schwierigen Stellensogleich zum Ziele führende Radikalkur, durch eine Amputation zu helfen; er erklärt(1. 0 . x. 6) den Zwischensatz: xrei 7« «()l<57c()tt 62 H77or/ L/LL ttTro^k^v^UL^cr7tv> tt'r>^(>Lv7ro^ für unecht und später eingeschoben, wodurch er allerdings das Ti^x76V L^Ll^«^7o§ an seine richtige Stelle bringt. Allein es bedarf eines solchen Ein-griffs nicht, da es bei Aristoteles nichts Ungewöhnliches ist, einen Satz dnrch eingeschal-tete Zwischensätze gewaltig auseinandergerissen zu sehen: es könnte ja auch durch Ab-schreiber das 7. c. an die verkehrte Stelle gerathen sein; es gehört gewiß zu

TlvHvcr^tcj'H, zu welchen Thieren eben der Elephant gehört (äs xart. II. 16 u. IV, 10;Theile der Thiere S. 63 u. 157); die Uebersetzung hat es an die ihm gebührendeStelle gesetzt. Aber eine zweite Schwierigkeit liegt in dem von Wiegmann am-putirten Zwischensätze, und zwar in dem leicht mißverständlichen 7 « c?()t0'7L^tt, unddem allgemein im Sinne von absoluta, axilrtatom genommenen tt7ro>iL^.v,t/L^«.Es braucht wohl nicht bewiesen zu werden, daß die Bemerkung des Aristoteles, die linkenHände resp. Vorderbeine seien beim Thiere weniger entwickelt, als beim Menschen, höchstkomisch wäre, da ein Gleiches doch auch von den rechten gilt. DaS 7 er tt§i<57L(>tthat hier die Bedeutung desLinks", des philosophischen, aristotelischen Begriffs, unddas Wort bedeutet allerdings abgelöset, aber im Sinne von aus-

geprägt,d. i. ein wirklicher Unterschied zwischen links und rechts nicht blos bezüglichder Lagerung, sondern auch der Fähigkeit (der Begriff des Links liegt eben in dergeringeren Geschicklichkeit) der Theile tritt blos beim Menschen hervor; das Links istbeim Menschen vorzüglich ausgeprägt. Daß ich den Gedanken des Aristoteles so richtigauffasse, beweiset handgreiflich die Stelle äo ine. IV: 7«

f/(>L<57L(>tt-r/ .llttXt<57tt tt^,-()ck)7roL 6r« ro Xtt7tt L/LL»,

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L^7L^' 6e 7w> 6^L^M^ LV^6/L65 7tt

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