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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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bringt lebendige Junge zur Welt; diejenigen aber, welche Haarehaben, werfen alle lebendige Junge. Für eine Art von Haarenmuß man ja Wohl auch die stachclartigen Haare halten, wie siedie Landigelund Stachelschweine zeigen; sie übernehmenja die Funktion der Haare und nicht, wie bei den Seeigeln, dieder Beine 3. In der Gruppe der vierbeinigen und lebendig-gebärenden Thiere gibt cs zwar viele Abtheilnngen, aber ohneNamen, sie werden vielmehr so zu sagen jedes für sich bezeichnet,wie etwa der Mensch, so der Löwe, der Hirsch, das Pferd, derHund und in derselben Weise die übrigen, während es eine ein-zige gewisse Abtheilung und zwar bei denjenigen gibt, welche eineMähne haben und als Lophnrcn '°) bezeichnet werden, z. B. dasPferd, der Esel'H, Maulesel'8), Ginnus'2) und der Hin-nns^o) und die sogenannten Halbesel in Syrien^'), welche ihrer

lebendiggebärende Schlangen, also vorzüglich die in Griechenland gemeine Vixsr»Lwwoäxtss.

(im Gegensatz zum schlechthin, oder

n. 7ro^7to§) ist der gemeine Igel, Lrinaesus suropasns L. (bist,

an. II. 10, 3; 111, 1, 2; 111. 10. 3; V, 2, 2; IX, 7. 5; xsn. an. V. 3; ?1in. 1i. n.V111, 56.

") (liist. an. VI. 27 ; VIII, 19,1; IX. 26, 7 ; klin. Iiist. nat. V111, 53)

ist liistrix oristata. Oppian äs vsnat. 11, 598 sg. beschreibt es als eine Jgelart.Vergl. Theile der Thiere S. 130, Anm. 29.

7to^ -loy)ov(»ü-^ ^L^o 5 (§sn. an. 111, 5); Schweif-schwänze sind Thiere mit langhaarigen Schwänzen, entsprechend unserem Pferdcgeschlecht.Linus asinns.

^b) o(>Lr) 5 , vergl. Anm. 58 zu Kap. 1 des 1. Buches.

^>r/o§, nach IV, 2 4, 1 u. §sn. an. 11 am Ende, ein von einer krankenStute geworfener zwergartiger Maulesel.

20) l '^05 scheint sonst nicht weiter vorzukommen. Nach Varro äs rs rust.11, 8 : sx sgua onim st asins üt wulus; esntra sx oguo st asina liinnns), Columella

(1i. nat. V111, 69 : s^uo st asina xsnitos marss liinnss antigni voeadant, oontraiusmulos, inos asini st sguao §snsrarnnt) scheinen Bastarde von Pferd und Eselin, undzwar besonders männliche Bastarde den Namen geführt zu haben.

2*) r^ULO^OL' ok. Iiist. LN. IV, 11, 5; IV, 29, 4; VI, 24, 1) be-

zeichnet nach der ausdrücklichen Angabe des Aristoteles keinen Bastard, sondern eine be-sondere Thierspecies. Daß es der Dsgiggetai Lgnns Lswisnas Lall. sei, ist wegen des