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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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bewegung in den Beinen, Flügeln und dem Analogen. Zudemfindet es sich, daß einige mit Blut versehen sind, z. B. Menschen,Pferde und alle vollkommenen Thierc, welche entweder fnßlos,zweibeinig oder vierbeinig sind; andere hingegen blutlos, z. B.Bienen, Wespen, und Von den Mecrthiercn die Sepie , derKarabos und alle, die mehr als vier Beine besitzen.

Viertes Kapitel.

1. Auch erzeugen einige lebendige Junge, andere legenEier, noch andere gebären Würmer. Lebendige Junge erzeugtz. B. der Mensch, das Pferd, die Robbe ') und alle übrigen mitHaaren versehenen; auch von den Wasserthicrcn die Walle sz. B.der Delphins und die sogenannten Selacher^). Von diesen habendie einen ein Spritzloch und keine Kiemen, z. B. der Delphinund die Phaläne ^). Der Delphin hat aber das Spritzloch nachdem Rücken hin o), die Phaläne dagegen an der Stirn. Die

5) o'HTrt'tt, vcrgl. Theile der Thiere S. 123, Amn. 1; S. 127, Anrn. 21.

6) vcrgl. Theile der Thiere S. 155, Anm. 41.

?) Sonst Kr Tro^vTrocscr, vergl. Theile der Thiere S. 11, Anm. 1.

*) sk. Theile der Thiere S. 57, Anm. 3.

2) oder (ek. Inst. an. I, 6, 1; 1. 9, 2; 11, II, 1; III, 16;

IV. 10, 5; VI. 11, 1 u. 2 ; VU1, 2, 3 ; VIII, 4. 4; äs part. IV, 13; xen. an. I. 9 :I, 12; äs rsspir. 12) sind die Walle, Lstaesa, welche bei Aristoteles eine besondereThierklasse, ein ,uL^L<57'or' (L, an. 1, 6, 1 u. II, 11, 1) bilden. Er rechnet

dahin und

^) (ok. Theile der Thierc S. 179, Anm. 13) ist DsIpLiuus äsIpLik-,

der im Mittel- und schwarzen Meere lebt und den Alten wohlbekannt war.

(ok. Theile der Thiere S. 50, Anm. 10) sind die Knorpelfische mitEinschluß des IwpLius xisoatorius.

5) eine Ketenart (ek. xsn. au. I, 9; II, 1; äs rosp. 1 2 ; List. an.

Ul. 16. 1 ; IV, 10, 5; VI, 11. 1; VIII, 2. 3) von der wir nur erfahren, daß sie dasSpritzloch auf der Stirn hat, und 2, zuweilen 1 Junges zur Welt bringt, worausnichts zu machen ist. Da sie auch bei andern Schriftstellern vorkommt (^tLsuasusVsipuos VIII, 333 k.; ^ssop. kad. 116. Ilalm äristo-

pLauss vosp. 3v, 39), so wird cs wohl ein allgemein bekannter, im Mittelmeere häufigvorkommender Wall, vermuthlich eine Delphinenart, sein.

6) dt« Kv r^a-Kv kann nur soviel heißen, als mehr nach dem Nucken hin,