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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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In Wohnungen leben z. B. der Maulwurf"), die Maus."),Ameise, Biene, ohne Wohnungen viele Kerfe und Vierfüßler.12. Hinsichtlich des Aufenthalts sind ferner einige Höhlenbewohner,z. B. die Eidechse ") und Schlange "); andere leben im Freien,z. B. Pferd und Hund. Einige wieder graben sich Löcher, an-dere nicht. Auch erscheinen einige des Nachts, z. B. die Eule ")

ö') Olist. »II. I, 8. 3; IV. 8, I »4».; VIII, 27, 2; (Io »u. III, 1)

wurde'scit je durch Tradition für den Maulwurf gehalten, bis G. A. Olivier (Voyagoäans l'omxiro Otioman. II, x. 510; deutsche Uebersetzung von Sprengel inBiblio-thek der neuesten und wichtigsten Neisebeschreibungen Bd. XXI, S. 518 sg.") den vonihm zu Aleppo entdeckten Zpalax txpLIns für den der Griechen erklärte,

und Schneider (Ausg. der Lisi. an. des Aristoteles III, p. 234) demselben zustimmte.Olivier stützt sich besonders darauf, daß die Beschreibung, welche Aristoteles von denAugen des tttiTrttÜcrL gibt, nicht auf IkIpL europrura, wohl aber auf den 8pLlax txxLIuspaßt, während Camus dem Aristoteles den Vorwurf macht, er habe nicht genau untcr-sucht (Französ. Uebersetzung II, x. 7 S1). Nachdem aber Savi (Llsmorio sopra Io lalxo?1s. 1822) gezeigt, daß der italiänische Maulwurf (lalpa eooea) von dem europäischenverschieden ist, und mit der Beschreibung des Aristoteles und Plinius (XX, 37) übcr-einstimmt, sieht man diesen für den cr<57?tt/icr^ der Griechen an, und gewiß mit Recht.Denn 1) paßt alles, was Aristoteles vom sagt, vollkommen auf lalpa. cooen.

nicht aber aus Lxalsx ixxLIus; auf letzter» passen nämlich nicht diewelche Aristoteles dem zuschreibt, da Spalax t^pLIns gar keine Eckzähne hat;

2) bekräftigt die Tradition die Nichtigkeit dieser Deutung, da die Römermit talpa (Maulwurf) übersetzen, wie man deutlich 7ms Plinius (XI. 37, nach Lrisi.Lisi. an. I. 6, 3 und klin. VIII, 83, nach ^risi. L. an. VIII, 27, 1) ersteht; 3) istnach einer brieflichen Mittheilung von AngeloS Vlachos zu Athen der dort lebendeMaulwurf wirklich 1. eoooa 8.

^) (Lisi. an. III, 1, 15; VI, 30: VIII. 9. 1; VIII, 27. 6 u. 7; VIII,19, 1; IX, 3 7. 7; äo pari, III, 4; IV, 2; äo xon. an. IV, 4), allgemeine Bezeichnungfür Maus und ähnliche Nagethiere, über welche an den betreffenden Stellen ein Näheres.

55) (List. LN. I. 5. 1; II. 12. II; V. 3, 2; V, 27. 2; VIII, 17, 1;

VIN, 27, 5; IX, 13, 1; äo gon. LN. I, 3; II, 1 an zwei Stellen; äo pari. III, 6;

IV, 11) bezeichnet Eidechse überhaupt, ohne Hinweisung auf eine bestimmte Art.

^1 (Lisi. an. I. 5, 4; I. 6, 2: II, 2, 11 ; II. 10. 1 ; II, 12. 10 u. 12;

IH. 7. 7; VI. 9. 5; IV. 11. 5; V. 3. 2; V. 15, 6; V. 28; VIII, 6. 12; Vlll,

17. 4; VIII, 19. 3; VHI. 27. 6 ; VIII, 28, 2; IX. 25, 4; äo pari. II. 17 ; IV, I ;IV, 11; äo xon. an. I, 3; I, 6 ; I. 7; II, 1; IV, 1; IV, 4) Bezeichnung für Schlangeüberhaupt.

5") List. LN. II. 8. 3: II. 11, 4; II. 12, 1517; VIII, 5, 2; VIII.

14, 6; VHI, 18, 2: IX, 2, 3; IX, 23, 1) bezeichnet Eule überhaupt; aber daauch neben andern Eulen besonders genannt wird, gewiß auch eine bestimmte Art; doch