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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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sichen nämlich bei gleicher Lebensweise und Besliigelung auch demAnsehen nach einander nahe. Der Apns erscheint indcß zu jederZeit, die Drepanis hingegen im Sommer nach der Regenzeit,alsdann wird sie nämlich gesehen und gefangen; überhaupt ist jadies Vögelchen auch selten. Gehen aber und schwimmen zugleichkönnen viele Thiere. 10. Es zeigen sich noch folgende Verschie-denheiten in der Lebensweise und den Verrichtungen. Einige vonihnen nämlich leben gesellig, andere vereinzelt, sowohl schreitende alsfliegende und schwimmende; andere wiederum thnn das eine wiedas andere. Und von den vereinzelt wie von den gesellig vorkom-menden leben einige in einer Verfassung, andere zerstreut. Geselliglebt nun z. B. unter den Geflügelten das Taubengeschlccht "),der Kranichund Schwan") (von den Krummklauigen ")dagegen lebt keines gesellig), ferner von den Schwimmenden vieleFischgattuugen, z. B. die, welche man als Dromadeu") be-zeichnet, die Thhnnc "), Pelamydcn^), Amien"); der Mensch

Grund, es konnte ja dem Aristoteles der Nestbau der Uferschwalbe unbekannt sein, wieer ja sicher auch nicht wußte, daß der ihm doch wohlbekannte, in Griechenland häufigeEisvogel in Erdlöchern brütet. Der Name führt auf eine Schwalbe mit

sichelförmigen Flügeln, wodurch sich Expsolus mslbs. und axns auszeichnen, welcheGloger daher für zu nehmen geneigt ist. Allein 6. inolka ist in Griechen-

land sehr häufig, sogar als Leckerbissen sehr geschätzt; sie stimmt also nicht zu der vonAristoteles betonten Seltenheit der Die Frage bleibt eine offene.

") hier offenbar im allgemeinen Sinne für Tauben, ok. Anm. 6 6.

42) ol. Anm. 4.

(ck. Ilist. an. II. 12, 17; VIII. 5. 6; VIII, 14, 6; IX, 2, 9:IX, 13, 2) ist e^xnns mnsions, der in Griechenland als Stand- und Passatvogel vor-kommt und daselbst brütet.

^5) vergl. Theile der Thiere S. 66, Anm. 1.

46) (ol. Inst. an. VI, 16, 3), eine wahrscheinlich volksthümliche Be-zeichnung einer zoologisch nicht zusammengehörigen Gruppe von Fischen, deren nähererInhalt nicht zu ermitteln ist.

47) (ck. Iiwt. an. I. 9. 5; IV. 10, 4; V, 9. 20; V, 25, 3; VI,16, 4; VIII, 4, 1; VIII, 14, 3; VIII, 15, 5; VHI, 17. 2; VIII, 20. S9; VIII,29, 4; ?Iin. Ilist. nat. IX, 2, 18; IX, 29; IX. 45; XXXII, 26. 47; LtlwnaonsVoixnos. VII, 6367) ist der Thunfisch, l'Ii^nnns vulgaris 6nv. (Loombsrtlixnnnsl^.),ein im Mittel- und schwarzen Meere häufiger, 67 Fuß langer und 5001000 Pfundschwerer Fisch.