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nämlich keine Flossen, sondern einen schlaffen nnd breiten Schwanz.Es haben aber alle Fische, welche nicht, wie der Batos nnd Trygon,breit sind, vier Flossen, zwei vorn nnd zwei hinten. Mehr, alsdiese, hat keiner, denn sonst müßten sic ja blutlose sein. Von diesenbesitzen die vordern säst alle, die hintern haben einige von denLangen nnd Dickleibigen nicht, z. B. der Flussaal, der Meeraal nndeine Kcstrensart, welche im siphäischen Sec lebt; diejenigen hingegen,welche mehr langgestreckt nnd schlangcnartiger sind, wie die Muräne"),haben überhaupt keine Flossen, sondern bewegen sich mittelst Win-dungen, indem sie sich des Wassers ebenso bedienen, wie die Schlangendes Erdbodens; denn die Schlangen schwimmen in derselben Weise,wie sie aus dem Boden kriechen. Die Ursache, weßhalb die schlangen-artigen Fische keine Flossen haben, ist dieselbe, weßhalb die Schlangensnßlos sind. Diese Ursache ist aber in den Büchern über die Orts-
zum Gehen eingerichtete Beine, und gehen auf dem Lande ihrer Nahrung nach.— Eine 8>ren- »der Vroteus-Art (Schneiders Auflösung) kan» es also nichtsei», weil ihnen die Lungen abgcsprochen werden, nnd Arist. ausdrücklich de,merkt: Ass irXki)/t0va xai oüAssv connal Tica ss^ov.
,Ie rs.-P. X.; woher sollte auch wohl dem Arift. die Kcnntniß dieser Thierezugekomnien sein! — Froschlarveu (FranhinS' Auflösung) vollends gar nicht;denn die gehen nie an's Land und wenn sie entwickelt sind nnd an'S Land gehen,haben sie keine Kiemen mehr, sondern Lunge». Ueberdieß heißen die Kaul-quappen griech. und, wenngleich Arist. nirgends diesen EnwicklungS-
zustand der Frösche bespricht, so nennt er doch passend Mut. an. VI, 12. s.die Fischembryonen wegen ihres verhältnißmäßig dicken KopfesI. e. den Kaulquappen ähnlich. Die Lexikographen machten gern einen Molchdaraus Ckriton); aber diese gehen auch nicht an'S Land. ES geht also nicht!
Vgl. über die Flossen der Fische löst. an. I, L. 2; II, S. 2. —der Flußaal (Mut. an. bes. VIII, 4. 5.), LnguIIIa lluriatlll» Luv.(Mat. an. bes. VIII, 15. I.) hat nur Brust-, keine Bauchflosscn;der Meeraal, ist der in den europäische» Meeren häufige Langer rulgaria L»r.,der ebenfalls nur Brnstfiossen hat; von der im siphäischen See (in Bövticn)lebende» Kcstrensart wissen wir nichts. — <xztss(>«tVlr oder jlll)(>atVa (luvt,an. I, L. 2; II, g.; II, II. 8; III, 10. I; V, 3. 2; V, g. 4; VIII, 4. I;VIII, 15. I ; VIII, 17. I ; IX, 3. I ete.) ist Lluraena Helena L., welche sichim Mittelmcer häufig findet, und zumal bei den Römern ei» beliebter Fischwar, de» man sogar (klln. luat. nat. IX, 23.; IX, 81.) in eingedeichtem Sce-wasser eigens cnltioirte. Sie hat gar keine Flossen.