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weit von einander entfernt sein, wenn aber mehr als fünf, sowurden sie Zusammenhängen; von diesen ist aber das eine nicht sehrgnt, das andere gar nicht möglich. Es ist somit nothwendig, daß siefünf Eierstöckc haben '^). Ans derselbe^ Ursache ist aber anch derMagen ebenso getheilt und auch die Zahl der Zähne gerade dieselbe.Denn ein jeder Eierstock muß sich, da er gleichsam eine Art Leib desThieres bildet, in Rücksicht aus die Art seines Lebens ähnlich ver-halten, denn von dorther stammt sein Zuwachs. Wäre nämlich eineinziger Magen vorhanden, so würden sie entweder zu weit davon ent-fernt sein, oder er müßte den ganzen Raum einnchmcn, so daß derSeeigel sowohl schwcrbeweglich, als auch mit Nahrung nicht zu füllensein würde. Da nun aber fünf Zwischenräume vorhanden sind, somuß er, da er zu jedem gehört, auch fünffach getheilt sein. Aus der-selben Ursache sind auch die Zähne in dieser Zahl vorhanden; dennauf diese Weise dürfte wohl die Natur das Gleiche unter die genanntenTheile vertheilt haben. Warum nun der Seeigel unpaarige und anZahl gerade so viele Eierstöcke hat, das wäre erörtert worden; weß-halb indeß einige überaus kleine, andere große haben, davon ist dieUrsache die, daß diese von wärmerer Natur sind; die Wärme kannnämlich die Nahrung besser kochen; darum sind die Ungenießbaren mitExcrcmenten augesüllt. Auch macht die Wärme ihrer Natur sie be-hender, so daß sic auf Nahrung ausgehen und nicht an der Stellebleiben. Ein Beweis davon ist dieß, daß sic beständig etwas aufde» Stacheln haben, als wenn sie sich häufig bewegten; sie bedienensich nämlich der Stacheln als Füße ^). Die Ascidien aber unter-
37) Wenigstes keine schlechter? Begründ»»!! der Fnnszahl der Theile, alsdie, init welcher uns die »e»en Natnrphilvsvphen beehrten.
3b) Daß sic beständig etwas (nämlich Schmnh ». dgl.) n»f de» Stnchcl»trogen. Vgl. lu-a. »». I, K. 2 ; IV, !>. .2. — Die Stacheln der Seeigel sindindeß nicht ihre Bewegungsorgane: vielmehr dienen ihnen cigenthnmlichc, hohle,zwischen den Stacheln ans Schalenvffnnngcn hcrvorstülpbare, an der Spitze miteinem Sangnäpfchcn versehene Gebilde lSangfüßchen, Ambnlakra), welche weitüber die Stacheln hinanSgcstrcckt werden können, zur Bewegung, wie zum Er-greifen und (da sic innen mit Wasser gefüllt werden! wohl mit zur Athmnng:die Stacheln fnngircn bei der Bewegung bloß als Stützen.
3'b (vgl IN-a. NN. IV, 6. I — z> bezeichnet die Ascidien (See-
scheidcn) und zwar die sogenannten Lici-Ilni! slwpllce». Ihr warziger, sack-