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dicß auch früher erörtert wurde b). Diejenigen aber, welche vor»keinen Rüssel tragen, haben den genannten Theil im Innern desMundes, z. B. das Geschlecht der Ameisen und was es sonst der-
artiges gibt. Zähne haben aber zwar einige von diesen, jedoch ver-schieden gebildete, wie das Geschlecht der Ameisen und Bienen,andere aber, soweit sie sich flüssiger Nahrung bedienen, haben sie nicht.Viele Insekten haben ja die Zähne nicht der Nahrung, sondern derVertheidigung wegen. Von den Schalthieren haben indcß einige, wiedieß auch in den einleitenden Betrachtungen bemerkt wurde, die soge-nannte Zunge kräftig entwickelt die Kochli haben aber auch zweiZähne '2), wie die Krustenthiere. Hinter dem Munde befindet sichbei den Kopffüßlern ein langer Schlund, mit diesem verbunden einKropf, wie etwa bei den Vögeln, dann folgt ein Magen und dannmit diesem verbunden ein bis zum Ausgange einfacher DarmBei den Sepien sowohl, als bei den Octopoden sind die Verhältnissedes Magens rückflchtlich der Gestalt und Verbindung gleich; bei densogenannten Loliginen jedoch finden sich zwar auch zwei ähnliche magen-
b) Vgl. II, 17. und Am». 8 dazu.
0) Mit den, Rüssel der Ameisen ist wohl die Zunge gemeint.
t") Statt ztilrwii ist offenbar in Nebereinstimmung mit Kap- L, wo eben-falls von beiden rücksichtlich der Zähne die Rede ist (vgl. Am». >0 z» IV, K>,zu lesen. Denn was bei den Fliegen die Zähne sein sollen, istnicht wohl einzuschen, zumal kurz vorher von deren Rüssel die Rede ist; beiden Bienen sind damit unzweifelhaft die Mandibeln gemeint. (Vgl. Am». 8zu II, 17.)
") Vgl. Am». S zu II, 17-
12; xö^Xot sind gewundene, nicht sicher (vgl. Anm. 24 zu diesem Kap.)zu bestiminende Schnecken. — Bei den Schnecken sind unter Zähnen wohl diebei vielen Gasteropoden hoher oder tiefer im Schlunde angehefteten Kiefer zuverstehen, welche sich mit ihren schneidenden Jnnenrändern seitlich gegen einanderbewegen.
ob Eine Art Kropf findet sich nicht bei de» Ivfüfiigen Kephalopoden unddie Speiseröhre ist bis zum Magen ziemlich gleich weit; dagegen haben sämmt-liche Kopffüßler zwei Magensäcke, deren erster in mancher Hinsicht dem MuSkel-magen der Vögel, gleicht, der zweite ist kleiner, aber gestreckter, und zeigt innenzahlreiche Falte» (Blätter- oder Drüsenmagen). Der Darm macht bei Octox»»und Nautilus eine kurze Windung; er mündet in den sogenannte» Trichter(inkuuüipuluiu pgl, untenstehende Anm. IS).