Erstes Kapitel.
Äuf dieselbe Weise verhalten sich auch die Eingeweide, derMagen und ein jeder erwähnte Thcil bei den vierfüßigen eierlegendenThieren, wie bei den fnßloßcn, z. B. bei den Schlangen. Denn auchdie Natur der Schlangen ist jenen verwandt, sie gleicht ja einer langenund fußlosen ') Eidechse. Bei diesen sowohl als bei den Fischen sindalle Eingeweide einander ähnlich -), außer daß die einen wegen desLebens auf dem Lande Lungen, die andern indeß keineswegs, vielmehrstatt der Lungen Kiemen besitzen. Eine Harnblase besitzen jedoch wederdie Fische, noch irgend eins von jenen, mit Ausnahme der Schild-kröte 3). Das wenige Flüssige nämlich, welches sie wegen der blut-losen Lungen trinken, wird zu den Schuppen verwendet, wie bei denVögeln zu den Federn. Auch sind die Excremente bei ihnen geradewie bei den Vögeln weißlich gesärbt. Daher tritt bei den mit einer
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«TioAl, welche letztere Lesart vorzuziehen, weil sie l) der Sache besser ent-spricht; 2) mit Ariss. Vorstellnng besser übereinstimmt, wie er sie z. B. bist.->n. ii, i 2 . io. gibt (Tu Aß rwv oPka>n vsiotov kcrrt xat
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Wie weit dieses richtig iss, werde» wir weiter unten sehen,a- neber das Vorkommen der Harnblase vgl. unsere Anm. i zu III, 8.