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2 (1844) Ober-Aegypten
Entstehung
Seite
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reichen kann. Reis in bedeutender Quantität mitzu-nehmen, ist deshalb nöthig, weil man im Sudannur in den Hauptplätzen, und selbst da nicht immer,ihn sich verschaffen kann, und den Wein habe ichfür Jemand, der daran gewöhnt ist, trotz des Ratheöder meisten europäischen Aerzte, die wollen, daßman sich desselben in den heißen Ländern enthalte,auf dieser ganzen Reise als das beste und kräf-tigste Mittel zur Erhaltung der Gesundheit erprobt,besonders Champagner, mit zwei Drittheilen Wasserverdünnt, ein Getränk, das zugleich auf die Längesich kühlender und erfrischender als alle andern erwies.Leichte Rhein- oder Moselweine sind nach diesem ammeisten anzurathen, denn der Hauptgrund der kli-matischen Krankheiten, welchen Fremde hier ausge-setzt sind, ist fast immer Relaxation der Verdauungs-Werkzeuge, die aber nicht durch heftige, sondern nurdie gelindesten tonischen Mittel verhindert werdenmuß. So erzählte mir ein geschickter deutscher Arztin Kahira, daß er seine Erhaltung in dem mörderi-schen Clima Jemens nur dem bittern baierschenBiere verdanke.

Da am ersten Tage die Packerei mehr als in