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2 (1844) Ober-Aegypten
Entstehung
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einem Clown von 'ungezognen Händen verunstalteterscheint.

Alles an und in diesem Tempel athmet zwartiefen Ernst und göttergleiche Rüste, aber er bietetnichts Furchtbares wie der von Jerf-Hussein, ob-gleich die Anordnung seiner ganzen Architektur vielAehnlichcs mit jenem stat. Auch herrscht nirgendsdewCharakter des Gesteimnißvollen darin, noch Jerf-Husseins schauerliches Dunkel. Das 30 Fuß hoheThor ist kaum mehr als ein Drittsteil vom Sandebefreit, und dennoch schien die Sonne bis in dasAllersteiligstc hinein, so daß wir nur zu genauererBesichtigung der Wandbilder und der lichtlosen Ne-benzimmer Fackeln gebrauchten. Würde die Facadeganz vom Sande befreit, so müßte man schon vomWasser aus ungehindert durch alle in die Felsengehauenen Gemächer hindurch sehen können, in einerLänge, die ungefähr 140 Fuß beträgt. Der ersteSaal, welcher einige fünfzig Fuß lang und fast ebenso breit ist, wird, wie in Jerf-Hussein, von zweiReihen viereckiger Pfeiler gestützt, vier auf jederSeite, doch sind sie hier von größeren Dimensionen,mit einem breitem Gange davor und großem Räumen