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Das wenige fruchtbare Land, welches die Steinean den Ufern des Flusses übrig lassen, fanden wirauf das Beste cnltivirt, und durch ungemein hoheSaki's von zwei Etagen bewässert, deren Instand-setzung sehr kostspielig gewesen scyn muß. Aucherhielten wir hier vortreffliche Kuhmilch und saftigefrische Bohnen, eine schätzbare Zugabe für unsereTafel, die jetzt sehr dürftig beschaffen ist undmeistens auf magre Hühner, Schöpsenfleisch undLinsen allein beschränkt bleibt, zu denen wir in Wasseraufgeweichtcn Zwieback genießen müssen, weil dasvon Assuan mitgenommene Brod schon längst ver-trocknet und verschimmelt ist. In den hiesigen Ge-genden aber kennt man kein Brod, und die nurvon einem Straußenmagen zu verdauenden Durra-galetten der Einwohner können uns seinen Mangelnicht ersetzen. Keiner unsrer 24 Matrosen ist zumFischen zu bringen, noch sahen wir je eine Vor-richtung dazu, noch werden irgendwo Fische zumVerkaufe gebracht, obgleich der Nil die vortreff-lichsten in größter Menge liefert. Sie scheinen aberhier eben so wenig für eßbar zu gelten, als bei unsWasserratten und Schlangen. Nicht ohne einige