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Art, dessen Zweck nicht recht klar wird, das abernach dem Inhalt einiger kurzen Inschriften ansseinen Wänden seit dem entferntesten Alterthum imRufe der Heiligkeit gestanden zu haben scheint, undvielleicht den Bau des eleganten Tempels an dieserStelle allein motivirtc, denn in jeder andern Hin-sicht kann man sich keinen traurigem und reizloserenOrt denken.
Ungleich interessanter war die Ercurston desfolgenden Tages, obgleich das seichte Wasser, wegendessen wir eine gute halbe Stunde unter dem Tempelvon Jerf-Hussein, auch cl Sebna genannt, landenmußten, uns nicht erlaubte, in der verschüttetenSphpnrallee hinanzustcigcn, sondern zu einer äußerstpeniblen tropischen Promenade rückwärts zwang,fortwährend durch den Saud bis an die Knöchelwatend. Wir stießen während derselben zum ersten-male auf eine kleine vichtrcibcnde Caravane, undauch mehrere nackte Einwohner des nahen Dorfesgesellten sich zu uns. Als wir uns dem Tempelnäherten, kamen noch zehn bis zwölf andere Leutehinzu, große athletisch gebaute Menschen, die zumTheil Acrte über die Schulter gehangen trugen, und