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circn daher kaum einige Stunden täglich. Der Flnßist so einsam wie der größte Thcil der Umgegend.Die erste Barke, der wir seit mehreren Tagenbegegneten, war die dreier Franzosen, welche kurzvor uns Kahira verlassen hatten, und bei Ipsambulumgekehrt waren, weil sie das Ungemach und dieBeschwerlichkeiten der Reise nicht länger ertragenkonnten. Einer von ihnen war sogar verrückt davongeworden, und hatte schon früher unter der Obhuteines treuen Dieners unterwegs zurückgelassen wer-den müssen. Die Freunde erkundigten sich angele-gentlich nach seinem Befinden, doch konnten wirihnen keine Auskunft darüber geben.
Eines Tages benutzte ich die Langsamkeit un-serer Reise, um den Tempel von Dandur zu besehen.Er liegt am linken Nilufer, an welchem-fast allejene prächtigen Monumente aufgebaut wurden, diesich zwischen Assuan und Quadi-Halfa befinden.Auch dieser ist aus römischer Zeit. Er steht aufeinem hohen Peribolus an die Hügel gelehnt, istnur klein, 21 Fuß breit und ungefähr doppelt sotief, aber höchst zierlich und wohlerhalten. Diesesniedliche Gebäude würde, fast ohne alle Ausbesserung,