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tismus vandalischer Neligionsschwärmer mühsam mitdem Eisen ausgemeißelt worden, doch leidet derTotalcffekt nur wenig dadurch, und einige derGötter und Helden prangen noch unversehrt in allerihrer alten Schönheit. So leicht das Zerstören imVergleich mit dem Schaffen ist, so scheiterte doch inAegypten an den Riesenwerken dieser Giganten bissetzt der persische wie der christliche Wahnsinn,immer wenigstens zur Hälfte, und der Raub desFanatismus, des Eigennutzes, wie der Zahn derZeit haben Jahrtausende lang nicht damit fertigwerden können. In der Pforte, welche durch diesePylonen führt, ließen die Chefs der französischenExpedition, so wie die Gelehrten, welche sie beglei-teten, eine lange Inschrift auf die linke, von Hiero-glyphen freie Wand eingrabcn, und ein spätererReisender dieser Nation hat alle andere neuereInschriften daneben vertilgen, die Wand glätten,und mit schwarzer Farbe darüber schreiben lassen:pa»e üe I'In'stolee ne cloit pas rester bar-lronillee pur cles noms insi'oniüunts." — Wie vielenglische Touristen mögen bei dieser diktatorischenHandlung zu Grunde gegangen seyn! Man hat