Aegyptens aus Nosengranit, dessen gewaltsame Zer-störung ohne Hülfe des Pulvers fast eben so schwie-rig gewesen scyn muß, als der Transport dieserungeheuren Masse von Assuan hierher, die, nachWilkinsons Berechnungen, in ihrem unversehrtenZustande an 5000 «Zentner wog. Was von diesemstaunenöwürdigcn Werke, welches des großen Königseignes Bild darstellte, übrig ist, zeigt eine höchstvollendete Arbeit und noch immer die schönste Poli-tur. Der Kopf bietet aber leider nur noch eineunförmliche Masse dar, wovon nur ein Ohr vondrei Fuß Länge intakt geblieben ist. Eben so wohl-erhaltcn blieb der Ring, oder das Wappen des Königsauf dem linken Oberarm. Mehreren andern darumher liegenden Statuen aus Porphyr und Granitfehlen die Köpfe ganz, denn sie sind — leider erstin neueren Zeiten — sorgfältig abgelöst und in dieCabinette der Consuln gewandert, eine Art der Ver-heerung, der man seufzend in jeder Gestalt und aufallen Schritten begegnet, und die noch empfindlicherals die Barbaren gewüthet hat, weil sie methodischerverfuhr, und mit Kennerblick nur das Beste ergriff.Viele dieser Herren haben ihre Nanbcampagncn in
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