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oder aus golduen Aehren, oder endlich aus einerunabsehbaren Wasserfläche, und wohl mag diese letz-tere ihrer Verwandlungen den schönsten Anblick ge-währen.
Viele Trümmer von andern gigantischen Sta-tuen, Säulen u. s. w. nebst hohen Schutthaufen, diesich bis an die westlichen Berge dahinter ausdehncn,lassen, wie gesagt, mit Sicherheit voranssetzcn, daßhier ein riesiger Tempel gestanden haben muß, zudem die beiden Kö'nigsstatnen den Eingang bildeten,ohne Zweifel das wahre Mcmuonium, so wie Amc-nopht der Dritte, dessen Ringe die Kolossen tragen,gewiß der Mcmnon der Römer ist, aber schwerlichdiese aus der Fabelatmossphäre vcrscholluer Zeitenauftauchcndc Person zugleich, wie Einige behaupteten,Scsostris gewesen sepn kann, wozu der große Nham-scs, wie Champollion überzeugend bewiesen, einebessere Anwartschaft hat.
Ich kehrte nun zu dem Pallastc dieses Letzterenzurück, der sich ohngcfähr 1200 Schritte weit innordwestlicher Richtung von den Kolossen an dasGebirge lehnt. Hier liegt, gleich hinter den halbeingestürztcn Pylonen, der größte und schönste Koloß