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Gegenstände sein ihm immer zur Seite reitenderLcibdiener. Verlangt er eins oder das andere, sogibt cs der Lcibdiener einem der beiden Sais, die,sich an die Schabrake anhaltend, neben des Pascha'sPferde herlaufcn, geht cs bergauf, ihm den Rückenstützen, und bei schwierigen Passagen das Pferdbeim Zügel fassen. Der betreffende Sais bedientnun den Vicckö'nig mit dem Verlangten, und stelltnach dem Gebrauch den Gegenstand sogleich wiederdem Kammerdiener zu; eine sehr umständliche Eom-filikation, um sich zu schneuzen oder eine Prise zunehmen. Der erwähnte Lcibdiener zog meine Blickesehr häufig auf sich. Es war eine wahre Charaktcr-maskc, das Ideal eines Roman-Knappcns aus alterZeit, wie sic bei uns in der Wirklichkeit nicht mehrangetroffen werden. In den scharfen, von mancheminncrn und äußern Unwetter gefurchten Zügen maltesich ein unerschütterlicher Ernst, unbedingte Ergeben-heit, felsenfeste Treue, und eine keinen Augenblickruhende Aufmerksamkeit für den Dienst seines Herrn,den er kaum je aus den Augen ließ. Er dientMehemed Ali bereits 30 Jahre, mochte selbst einigefünfzig zählen, und sein schlohweißer Schimmel, von